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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Landwehr (Festung)


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Die Landwehr ist ein vorgelagerter Teil einer Festung mit dem Charakter einer Feldbefestigung . Sie hatte zum Beginn der Neuzeit den Sinn den Angreifer einer Festung in deren weiteren Vorfeld zu Maßnahmen einer Belagerung zu zwingen. Meist bestand sie aus einfachen Graben als Hindernis hinter dem sich ein dem Grabenaushub geschaffenen Erdwall befand.

Die Landwehr sollte in erster Linie bestimmten Rechtsbezirk bestimmen. An den Türmen waren Zollstationen. Der Verlauf zeigt nach neuen Forschungsergebnissen er an vielen Stellen zu Verteidigungszwecken völlig war.

In den meisten Fällen wurde die nach Beendigung des bewaffneten Konfliktes aufgegeben und Als Bodendenkmal finden sich nur noch in ununterbrochen Waldgebieten dann aber in einer teilweise beeindruckenden von mehreren Kilometern .

Beispiele von Landwehren:

  • Hückelsmay bei Krefeld
  • Nord- und Ostlandwehr bei Dülmen
  • Tilbecker Landwehr in den Baumbergen
  • Der Württembergische Landgraben zwischen der Heuchelberger und Beilstein
  • Die Rothenburger Heg (Rothenburg ob der
  • Die Schwäbisch Haller Heg
  • Der Landgraben in Mühlhausen (Thüringen) = als der best erhaltene in Deutschland
  • Der Landgraben in Quecklinburg
  • Der Berliner Landwehrkanal




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