Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 23. Oktober 2019 

Langwelle


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Mit Langwelle (abgekürzt LW ) oder langwellig werden in der Physik diejenigen Wellen bezeichnet die im jeweiligen die niedrigsten Frequenzen aufweisen. Im Bereich des Lichts sind das beispielsweise die Infrarot -Bereiche mit Frequenzen um 10 THz(10 13 Hz) bis 100 THz (10 14 Hz) - zum Vergleich: kurzwellige Ultraviolettstrahlung liegt im Bereich unter 1 PHz 15 Hz). Langwelliges Licht ist aber im viel kurzwelliger als jegliche Radiowellen bei denen die Einteilung wiederum innerhalb Radiospektrums erfolgt. Die langwellige Strahlung liegt hier 30 und 300 KHz. In der Rundfunktechnik in diesem Bereich mittels starker Sender (bis KW) Signale über weite Strecken aber mit Qualität übertragen werden. Der üblicherweise für Rundfunkübertragungen Bereich der Langwelle liegt zwischen 148.5 und kHz. Seit einigen Jahren ist auch dem Amateurfunk ein kleiner Langwellenbereich zwischen 135.7 und kHz zugewiesen. Der Bereich zwischen 283.5 kHz 526.5 kHz wird überwiegend von Funkfeuern ( NDBs ) genutzt.

Die Bezeichnungen lang und kurz beruhen auf der Umrechnung der Frequenz in die Wellenlänge . Die Einheit Hertz umschreibt Schwingungen pro Sekunde. Auf der Grundlage der Wellengeschwindigkeit ( Lichtgeschwindigkeit Schallgeschwindigkeit ) ergibt sich daraus eine Wellenlänge. Im der Radiowellen liegt die Langwelle etwa auf Wellenlängen zwischen 1000 und 2000 Metern (zum Mittelwelle 100 m bis 1000 m; Kurzwelle 10 m bis 100 m; Ultrakurzwelle unter 10 m).

Siehe auch:

Digital Radio Mondiale

Weblinks




Bücher zum Thema Langwelle

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Langwelle.html">Langwelle </a>