Die Lanthanoiden (früher: Lanthanide) sind silbrig-glänzende weiche und reaktionsfreudige Metalle. An der Luft sie schnell und werden matt. Im Wasser sie sich mehr oder weniger schnell unter von Wasserstoffgas. Sie werden auch als Metalle seltenen Erden bezeichnet. Dieser Name ist aber verwirrend weil die Elemente dieser Gruppe mit des instabilen Promethiums keineswegs so selten sind es suggeriert wird. So ist beispielsweise Cer der Natur häufiger als Arsen oder Blei. Aufbau der Erdkruste sind sie zu 0 Gewichtsprozent beteiligt. Es handelt sich um insgesamt Elemente der 6. Periode die als Untergruppe 3. Nebengruppe aufgefasst werden können.
Die Lanthanoide gehören wie die Actinoide den inneren Übergangselementen oder f-Block -Elementen da in diesen Reihen die f-Unterschalen Elektronen gefüllt werden.
Beginnend bei Cer wird das 4f-Orbital und nach aufgefüllt. Es ist bei Lutetium mit 14 Elektronen vollständig besetzt. Da die tief im Innern der Atome liegen nehmen im Gegensatz zu den d-Orbitalen der übrigen wenig Einfluss auf das chemische Verhalten. Die sind sich somit in ihren chemischen Eigenschaften ähnlich. Sie gleichen sich so sehr dass sie bei der Entdeckung der Yttererde 1794 für das Oxid ein und des selben hielt! Das gleiche gilt für die zahlreichen der Ceriterde. Gemeinsam ist ihnen die Oxidationszahl Daneben treten bei einigen Elementen noch die +2 und +4 auf. Alle weisen die Metalle typische dichteste Kugelpackung auf. Die Härte mit steigender Ordnungszahl zu. Der Ionenradius nimmt der Lanthanoiden-Reihe von Cer (107 pm 3+) Lutetium (85 pm 3+) stetig ab. Dies als Lanthanoiden- Kontraktion bezeichnet. Aufgrund ihrer chemischen kommen die Lanthanoiden in der Natur meist vor. Viele von ihnen können aus einem Silicat - dem sog. Monazit - bzw. sekundären Ablagerungen - den Monazitsanden - gewonnen