Stadtrecht erhielt Lauban in der ersten des 13. Jahrhunderts. Seit 1346 war die Mitglied im Oberlausitzer Sechsstädtebund . Als um 1540 die Bürger der die Reformation annahmen blieb das Magdalenerinnen -Kloster katholisch. Fortan teilten sich die evangelischen und die katholischen Nonnen die Kirche. Lauban damit neben Bautzen die zweite Stadt in der Oberlausitz der es eine Simultankirche gab die Protestanten und Katholiken gemeinsam
Im Zweiten Weltkrieg wurde Lauban zu Prozent zerstört und die deutschen Bewohner wurden aus der Stadt vertrieben.