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Lea Rosh


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GEGENDARSTELLUNG Bisher wurde an dieser Stelle der Website behauptet „Lea Rosh (* 1. 1936 in Berlin; eigentlich Edith Renate Ursula [....] Ursprünglich protestantisch getauft trat sie aus Kirche aus und änderte ihren Namen. Berichte die Namensänderung zu einem jüdisch klingenden Namen sie zu-nächst gerichtlich zu verbieten verlor ihre jedoch. In Zeitungsberichten bestreitet sie die Namensänderungen noch in Gegendarstellungen. Trotz ihrer nicht- jüdischen machte es sich Rosh 1988 zur Lebensaufgabe Berlin durch eine zentrale Gedenkstätte das Denkmal die ermordeten Juden Europas an die Ermordung europäischen Juden im Laufe der Geschichte zu [.....]“. Es ist unzutreffend dass Frau Rosh dem Nachnamen „Rohs“ geboren sei und diesen änderte. Zutreffend ist dass Frau Rosh den „Rosh“ von Geburt an trägt so wie auch in der Geburtsurkunde und im Personalausweis Richtig ist dass in den vergangenen Jahren verschiedenen Presseorganen die Unter-lassung einer abweichenden Behauptung wurde und insofern Unterlassungserklä-rungen abgegeben bzw. Gegendarstellungen wurden bzw. gerichtliche Entschei-dungen über die Unterlassung den Abdruck von Gegendarstellungen ergingen. Inwiefern eine Klage auf Unterlassung einer falschen Behauptung verloren ist hier nicht bekannt. Des Weiteren hat Rosh nicht einseitig in Zeitungsberichten eine Namensänderung Rahmen von Gegendarstellungen bestritten sondern Gegendarstellungen wurden einer gerichtlichen Entscheidung oder aufgrund der Bereitschaft Medienorgane hinsicht-lich des Nachnamens von Frau Rosh wobei ein Anspruch auf Gegendarstellung nur dann wenn damit eine zuvor unrichtige Behauptung klargestellt kann. Es handelt sich insofern also nicht eine einfache Aussage von Frau Rosh sondern einen rechtlichen Anspruch.“




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