Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Methode der kleinsten Quadrate (auch kleinsten Fehlerquadrate) dient dazu im einer Ausgleichsrechnung (Ausgleich zwischen den Messwerten und den Rechenwerten) den Wert von Parametern so zu bestimmen dass die Summe Fehlerquadrate (Quadrat der Differenz zwischen dem Messwert dem erwarteten Rechenwert) minimiert wird. Eine weit Anwendung stellt die lineare Regressionsanalyse dar. Das Least Square-Kriterium ist das häufigsten verwendete Fit (Numerik)- oder Schätzer (Statistik)-Kriterium.
Die Modellkurve ym(x;p) soll n empirischen Daten y(x_{i}) angepasst werden hierbei sind die Modellparameter p gesucht. Es wird nun angenommen daß Messfehler normalverteilt sind. Dies führt direkt auf folgendes Die Summe der quadratischen Abweichungen zwischen Kurve Daten muss minimiert werden. In Formelschreibweise:
es geht also darum die euklidische Norm des Differenzvektors zu minimieren. Dieser Ansatz von Carl Friedrich Gauß entwickelt und er nutzte ihn um Bahn des Asteroiden Ceres (Asteroid) zu bestimmen der daraufhin wiedergefunden werden
Die Form des Ausgleichsproblems wird durch Modellfunktion bestimmt. Nimmt man einen linearen Ansatz ym(x;a b)=ax+b wobei a und b die Parameter p sind so erhält man ein lineares Ausgleichsproblem . Dieses kann numerisch durch Lösen der Normalgleichungen gelöst werden. Häufig ist dies keine Herangehensweise da sie fehleranfällig ist. Eine stabilere Alternative bietet die QR-Zerlegung mittels des
Wählt man eine nichtlineare Modellfunktion zum ym(x;a b c)=ax^2+bx+c so heißt auch das Ausgleichsproblem nichtlinear. numerische Lösung erfolgt iterativ mittels des Gauß-Newton-Verfahrens.
Man muss also die Summe der tm und sm durch die Summe der der gemessenen Entfernungen teilen. Das Ergebnis hat Einheit Zeit/Meter (hier 2 528610457 Sekunden/Kilometer) bzw. Kehrwert davon ist die Gesuchte Geschwindigkeit v der Einheit Weg/Zeit (hier 0 395474122 Kilometer/Sekunde).