Die Lebenserwartung ist von Art zu sehr unterschiedlich: Die Grannenkiefer soll über 4000 alt werden bei Bartwürmern schätzt man bis 250 Jahre Riesen schildkröten gelten mit 200 Jahren als langlebigste das Säugetier mit der höchsten Lebenserwartung ist der Mensch - bis Mitte des 20. war es der Elefant mit 70 Jahren.
Meist bezieht sich der Begriff Lebenserwartung die Anzahl der Jahre die ein Mensch eine Gruppe von Menschen (Kohorte) eines bestimmten voraussichtlich leben wird. Diese geschätzte Zahl beruht statistischen Extrapolationen wird durch eine endliche Anzahl von Parametern beeinflusst sie wird für jedes einzelne angegeben und in sogenannten Absterbetafel (geschlechtergetrennt) zusammen Sie lässt deswegen kaum Rückschlüsse oder Voraussagen eine bestimmte einzelne Person zu.
Die Lebenserwartung ist im Laufe der immer weiter gestiegen seit ca. 1850 allerdings beschleunigt. Dies ist vor allem auf verbesserte im Zuge der Grünen Revolution und hygienische Bedingungen zurückzuführen. Noch immer die Lebenserwartung in der Regel mit jedem um etwa drei Monate.
Einige geschätzte historische Lebenserwartungen für das 0:
Die Lebenserwartung des Menschen ist von zu Land sehr unterschiedlich. Heute geborenen Japanern mit über 80 Jahren die höchste Afghanen unter 45 Jahren die niedrigste durchschnittliche Lebensspanne Bei der niedrigen Lebenserwartung in den Entwicklungsländern vor allem die hohe Säuglings- und Kindersterblichkeit starken statistischen Einfluss. Rechnet man diese heraus relativiert sich der Unterschied zwischen den entwickelten unterentwickelten Ländern erheblich.
Männer haben in Deutschland eine um als 6 Jahre kürzere Lebenserwartung als Frauen. einen im Jahr 2000 in Deutschland geborenen wurde die durchschnittliche Lebenserwartung auf 74 4 geschätzt einem Mädchen wurden 80 6 Jahre Allerdings steigt die männliche Lebenserwartung mit einer höheren Rate so dass vorausgesetzt man kann Trend einfach extrapolieren der Mann in ca. Jahren mit der gleichen Lebenserwartung wie die geboren würde.
Diese Differenz dürfte nur zu einem Teil auf biologische Ursachen zurückführbar sein. Genaue zu diesem Thema stehen allerdings noch aus.
Bekannt ist aber dass die Mortalitätsrate bei Männern unter anderem durch folgende erhöht ist:
bedeutend häufigere Arbeit in gesundheitsbelastenden Berufen.
Darüber hinaus sind Männer nicht nur risikobereiter sie legen auch sonst ein wesentlich selbstschädigendes Verhalten an den Tag. So nehmen mehr Alkohol und andere Drogen haben schlechtere und gehen seltener zum Arzt. All dies nach herrschender Ansicht psychosoziale Ursachen und nicht Gegen biologische Ursachen spricht auch die Tatsache noch Anfang des 20. Jahrhunderts Frauen nur halbes Jahr länger lebten.
Dieser Umstand macht die Lebenserwartung auch einem Thema für Maskulisten . Diese knüpfen daran die Forderung die für diese Diskrepanz genau zu erforschen zu und entsprechend zu bekämpfen. Jedenfalls müsse ein geweckt und die Differenz und ihre nur Angleichung nicht als gleichsam gottgegeben hingenommen werden.