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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 22. Dezember 2014 

Nahrungsmittelallergie


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Die Nahrungsmittelallergie (Lebensmittelallergie) ist gekennzeichnet durch eine spezifische (Allergie) gegen körperfremde Stoffe die in der enthalten sind und mit ihr aufgenommen werden. wiederholte Verzehr bestimmter Lebensmittel oder deren Inhaltsstoffe zu einer Antigen- Antikörper -Reaktion als grundlegendem immunologischem Mechanismus der Allergie.

Davon zu unterscheiden ist die Nahrungsmittelintoleranz (Lebensmittelintoleranz) oder Pseudoallergie. Sie gleicht zwar in ihrem klinischen Bild echten Lebensmittelallergien jedoch dabei vom Körper keine Antikörper gegen Antigen gebildet. Intoleranzen gegen Nahrungsmittel sind also immunologischen Ursprungs und haben andere Ursachen. Sie nicht des wiederholten Kontaktes mit bestimmten Stoffen können bereits nach dem ersten Kontakt auftreten.

Ende 1996 schätzte die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. den Anteil der Nahrungsmittelallergiker in der Deutschlands auf 5% bis 10% und die einer Nahrungsmittelintoleranz leidenden auf 1% bis 2%.

Nahrungsmittelallergien äußern sich häufug durch Irritationen Haut: Juckreiz Ekzem Nesselsucht Symptome im Magen-Darm-Bereich: Erbrechen Durchfall oder Reaktionen der Atemwege: Schnupfen bronchiale.

Intoleranzreaktionen werden am häufigsten auf der beobachtet und scheinen seltener verantwortlich zu sein asthmatische oder gastrointestinale Symptome.

Grundsätzlich kann jedes Lebensmittel - dessen - allergen wirken jedoch sind die allergischen unterschiedlich. Zu den Lebensmitteln die Allergene für vom sog. Soforttyp enthalten zählen u. a. Sellerie Vollmilch Hühnerei Fisch Nüsse Getreide Kräuter Soja.

Pseudoallergene Auslöser können natürliche Inhaltsstoffe sein etwa biogene Amine ( Histamin in Erdbeeren in Schalen- und Krustentieren; Serotonin in Bananen und Nüssen; Tyramin in Käse und Schokolade aber auch Salicylate in oder Aprikosen sein. Auch Lebensmittelzusatzstoffe können Intoleranzen In diese Klasse gehören Stoffe wie die (z. B. Benzoesäure ) Farbstoffe (z. B. Tartrazin Emulgatoren (z. B. Lecithin Säuerungsmittel (z. B. Zitronensäure oder Sulfite und Geschmacks- bzw. Aromastoffe B. Glutamat ).

Weblinks

  • http://www.dge.de - Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.



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