Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Leberzirrhose ist eine relativ häufige Erkrankung der Leber . Sie bildet sich wenn Leberzellen absterben daraus funktionsuntüchtiges knotiges Bindegewebe entsteht. Die Leber schrumpft dabei und ihre Oberfläche wird und knotig. Die Funktion der Leberzellen ist einer Leberzirrhose irreparabel geschädigt.
Die Leberzirrhose entwickelt sich meist sehr über einen langen Zeitraum oft aus anderen wie einer Virus-Hepatitis oder Alkohol-Hepatitis .
Die Leberzirrhose ist das irreparable Endstadium Lebererkrankungen verschiedener Ursachen. Als Leberzirrhose wird diejenige Leberkrankheit bezeichnet die durch einen destruktiven Umbau Organstruktur mit Parenchymnekrosen Herausbildung von Regeneratknoten (Pseudolobuli) Bindegewebsstraßen charakterisiert ist und bei der sich die Einbeziehung der Gefäße in den Umbauprozess klinisch bedeutsame portale Hypertonie entwickeln kann.
Leberzirrhosen gelten als fakultative Präkanzerose d.h. sich auf dem Boden einer Leberzirrhose nach gewissen Zeit mit einer gestiegenen Wahrscheinlichkeit ein Tumor entwickeln kann. Meist handelt es sich um das schwer behandelbare Hepatozelluläre Carcinom (HCC)
Erstaunlich an der Leberzirrhose ist wie die Krankheit das subjektive Empfinden des betroffenen beeinträchtigt obwohl objektiv medizinisch gesehen schon ein Krankheitsstadium vorliegen kann. Fragt man den Patienten Leberzirrhose: "Wie geht es Ihnen ?" dann man meist die Antwort: "Mir geht es Von den Laborwerten und der medizinischen Prognose her kann man oft nur feststellen es dem Patienten sehr schlecht gehen müsste.