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Leim


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Nach DIN 16921 ist ein Leim die wässrige Lösung eines Klebstoffs . Dadurch wurde der ursprüngliche Begriff von als Klebstoff auf Basis tierischer Eiweiße ( Hautleim Knochenleim Lederleim Hausenblasenleim ) auch auf pflanzliche und synthetische Klebstoffe erweitert.
Ihrem Verwendungszweck entsprechend werden sie weiter Holzleim Papierleim Tapetenkleister usw. unterteilt.

Im Mittelalter war es das Handwerk des Vogelstellers (Vogelfängers) mit Leimruten kleine zu fangen. Etwa 20 bis 30 cm Äste wurden mit starkem Leim bestrichen. Die wurden mit Beeren und Früchten angelockt und sich in den klebrigen Ästen.

Leimringe werden noch heute um Obstbäume um so den Stamm hinaufkriechende Insekten zu

Redewendungen

  • aus dem Leim gehen heißt entzweigehen
  • jemandem auf den Leim gehen heißt sich von jemandem überlisten lassen



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