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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 20. Dezember 2014 

Leitungslose Telekommunikationsverfahren


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Leitungslose Telekommunikationsverfahren benötigen im Unterschied zu den Leitungsgebundenen Telekommunikationsverfahren keine Leitung ( Medium ) zur Energieübertragung sondern kommunizieren drahtlos. Die geschieht dabei durch elektromagnetische Strahlung und funktioniert auch im leeren Raum.

Es existieren gerichtete und ungerichtete Verfahren.

Bei der Rundfunktechnik teilt man die Sendeanlagen in Grundnetzsender und Füllsender ein.

Inhaltsverzeichnis

Modulationstechniken

Üblicherweise wird einer konstanten hohen Trägerfrequenz eine variable Niederfrequenz die Nachricht aufmoduliert da nur hochfrequente Energie mit vertretbarem von Antennen über größere Entfernungen abgestrahlt werden kann.

Man entwickelte eine Vielzahl von Varianten Kombinationen das Trägersignal zu modulieren.

Modulationsarten

Die moduliert ausgestrahlte Nachricht wird in entsprechendem Empfänger wieder von der Trägerfrequenz getrennt.

Störungen

Gase (Erdatmosphäre) können den Signalweg beeinträchtigen. kommt es zu einer Vielzahl von Effekten von der benutzten Frequenz der Dichte des Gases der Ionisation und der Schichtung im Signalweg abhängig Eine Übertragung durch flüssige und feste Medien zu einer starken Dämpfung des Signals.

Bei Frequenzen grösser als ca. 100 machen sich auch zunehmend Störungen durch Reflexionen bemerkbar. Als Reflektor wirken dabei grössere von Mauerwerk Metall Bodenflächen aber auch Drähte oder Wasserflächen. Die Reflexionen wirken sich u.U. störend aus. Es kann zu zeitlich versetztem mit Signalverfälschungen und Gruppenlaufzeitverzerrungen kommen ebenso wie teilweiser oder vollständiger Auslöschung gegenphasiger Signalanteile. Je die Wellenlänge der gestörten Signale ist desdo anfälliger der Signalweg. Die Bewegungen von Sende- oder oder anderen Objekten im Signalweg um wenige kann die Übertragung schon massiv beeinträchtigen.

Effekte bei der drahtlosen Ausbreitung in der

  • Fading Schwund sich stark verändernde Feldstärke
  • Flatter-Fading Schwund schnell wechselnde Feldstärke
  • Echo-Empfang
  • selektiver Trägerschwund
  • Mögel-Dellinger-Effekt
  • Reflexion an der Ionosphäre
  • Reflexion an der sporadischen E-Schicht
  • Meteor-Scatter Streuung und Reflexion an ionisierten Meteoriten-Leuchtspuren
  • Aurora-Effekt Streuung und Reflexion an Nordlicht-Ionisationsschichten
  • Tropo-Ausbreitung Reflexion und Tunnelung in Inversionsschichten.
  • Tagesdämfung
  • MUF maximum usable frequency höchste nutzbare Frequenz
u.v.m

gerichtete Kommunikation

Bei einer gerichteten Kommunikation werden die gebündelt entlang einer gewünschten Strecke gesendet. Die und Empfangsantennen müssen exakt aufeinander ausgerichtet sein. wurden aber auch Reflexionsflächen benutzt die ähnlich Spiegel den gerichteten Strahl umlenkten um z.B. zu erreichen. Die Antennen müssen eine ausgeprägte besitzen (z.B. Parabolantennen Hornstrahler). Gründe für die K. sind u.a. Störungsarmut grössere Abhörsicherheit weniger geringerer Sendeleistungsverbrauch mehrfache Nutzung der gleichen Frequenz.

Laser-Strecke

Richtfunk

  • Beispiele: GSM -Netz (A bis -Schnittstelle zwischen BTS und BSC )

Satelliten-Direktfunk

ungerichtete Kommunikation

Mobilfunk

Terrestrischer Rundfunk


Satelliten-Rundfunk

  • Beispiele: Satelliten-Fernsehen Iridium

Siehe auch: Funknetz Portal Information und Kommunikation Physikalische Schicht



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