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Leninismus


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Leninismus ist eine historisch-politische Bezeichnung für eine und politische Ausprägung des Kommunismus .

Stalin definierte den Leninismus als " Marxismus der Epoche des []]...die Grundlagen des Leninismus" 1924)

Merkmale des Leninismus seien "rücksichtslose Bekämpfung Opportunismus der II. Internationale" das Aufspüren des Gliedes in der Kette der imperialistische Weltfront" und die Klärung Rolle der "Diktatur des Proletariats als Instrument der proletarischen Revolution ... Herrschaft des Proletariats über die Bourgeoisie " mit Staatsform der Sowjetmacht . Die Partei müsse nach Lenin "Vortrupp" "organisierter Trupp" Form der Organisation " und " Instrument der Diktatur des Proletariats" sein Fraktionen ausschließen und sich von opportunistischen Elementen Leninscher Arbeitsstil verbinde "russischen revolutionären Schwung und Sachlichkeit".

Der Kampf um die Interpretations-Hoheit über das politisch-theoretische Erbe Lenins war das Hauptfeld der Durchsetzung Stalins Kampf der Fraktionen in der KPdSU (B). Schon in diesen Debatten wurde auch der Begriff des Stalinismus geprägt.

Da die 1917 erwartete sozialistische Weltrevolution ausblieb wurde die "Theorie vom Aufbau des Sozialismus in einem als ein weiteres Merkmal des Leninismus angesehen - ebenso wie Pflicht der Parteien der Kommunistischen Internationale die Sowjetunion als " Vaterland aller Werktätigen" zu verteidigen.

Um Stalins 55. Geburtstag (1934) begann einem Artikel des reuigen Oppositionellen Karl Radek die positive Besetzung des Begriffs "Stalinismus" die Verwendung der Formel vom "Marxismus-Leninismus-Stalinismus". In ikonographischen Darstellung erscheinen immer öfter die Profile Marx-Engels-Lenin-Stalin.

Die Kritik des Stalinismus auf dem Parteitag der KPdSU ( 1956 ) wurde von Chruschtschow als "Wiederherstellung des Leninismus" bezeichnet. Zuletzt der KPdSU-Feier zum 70. Jahrestag der Oktoberrevolution ( 1987 ) berief sich auch Michail Gorbatschow für seine Politik von Glasnost und Perestroika auf den Leninismus: "Die Revolution geht

Im positiven Bezug auf den Leninismus sich auch nichtstalinistische Modernisierungen des Marxismus in 1920er 1930er Jahren namentlich bei Gramsci und Bertolt Brecht .

Ebenfalls verstand sich die von Leo Trotzki gegründete und theoretisch untermauerte Bewegung der Marxisten` (" Trotzkisten ") eine kommunistische Bewegung die als Linke Opposition und später als Untergrundpartei der Bolschewiki-Leninisten sowjetische Widerstandsbewegung bildeten als Weiterführung der leninistischen wobei diese ununterbrochen auf Lenins antibürokratischen und rätedemokratischen Ansichten die sich während des Bürgerkrieges aufgrund der Isolation der Revolution nicht verwirklichen hinwiesen. (Vgl. Nadjeschda Krupskaja die Frau Lenins: Lenin noch leben er säße längst im Lenin selbst: "Jede Köchin muss in der sein die Staatsmacht auszuüben")




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