Leo I. war der bedeutendste Papst des 5. Jahrhunderts . Unter seinem Pontifikat stand das römische auf seinem ersten Höhepunkt. Allerdings musste er dem Konzil von Chalkedon hinnehmen dass Rom nur ein Ehrenvorrang Konstantinopel eingeräumt wurde.
Leo äußerte sich vielfach zu theologischen verwarf den Monophysitismus und den Pelagianismus . Leo setzte im Westen den auf Privilegien pochenden Hilarius von Arles (*401 gest. als Metropolit von Arles ab erreichte von Valentinian III. die Gleichsstellung der Dekretalen mit den verwirft den Anspruch Konstanitopels auf Gleichrangigkeit mit ( 451 ). Als Rom im Jahr 452 von den Hunnen unter Attila bedroht wurde erreichte er deren Umkehr. der Eroberung Roms drei Jahre später durch Wandalen unter Geiserich gelang ihm wenigstens eine gewisse Schonung Stadt.