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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 24. Oktober 2014 

Leopard


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Raubtier Für andere Bedeutungen siehe Leopard (Begriffsklärung)

Leopard

Leopard

Systematik
Ordnung : Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie : Katzenartige (Feloidea)
Familie : Katzen (Felidae)
Unterfamilie : Pantherinae
Gattung : Panthera
Art: Leopard ( P. pardus )

Der Leopard ( Panthera pardus ) ist eine Art innerhalb der Familie Katzen die in Afrika und Asien verbreitet

Inhaltsverzeichnis

Merkmale

Beim Leoparden gibt es aufgrund des Verbreitungsbietes einen äußerst großen Spielraum für individuelle Eigenheiten. Er hat mittellange kräftige Beine mit Pranken. Die Augen sind wie bei allen nach vorn gerichtet; die Ohren sind rundlich.

Fellzeichnung

Das Fell ist mit Rosetten gezeichnet. Vielfach sind die Rosetten (besonders Längsrichtung des Rückens) reihenförmig angeordnet. An der und am unteren Hals findet man häufig nebeneinander stehender Rosetten Flecken die in einer angeordnet sind und wie Halsbänder wirken. An Oberseite des langen Schwanzes setzen sich die entlang der Mittellinie fort. Zum Schwanzende werden Rosetten immer weniger ausgeprägt können aber manchmal zu mehreren Querringen verschmelzen. Die Schwanzunterseite ist zum Ende hin sehr hell bis weiß. und die oberen Beininnenseiten sind ebenfalls frei Rosetten und weiß gelblich-weiß oder in grau gefärbt. Weiter zu den Pranken hin sind zu finden die nach unten zu immer werden. Am Kopf und oberen Hals und sind ebenfalls keine Rosetten ausgebildet sondern auch schwarze Vollflecken vorhanden.

Schwarze Panther

In großen Höhenlagen und im Regenwald man gar nicht allzu selten Schwärzlinge die auch Schwarze Panther genannt werden. Ausprägung des schwarzen Fells ist erblich und über ein einziges Gen (monogenetisch) rezessiv vererbt. kann die Erbanlage auch bei einem normal Leoparden vorhanden sein oder es können auch einem Wurf Schwärzlinge neben normal gefärbten Jungtieren

Sinnesorgane

Die Ohren sind gerundet und ihre dient sowohl dem Richtungshören als auch den Ausdrucksbewegungen. Der Gehörsinn ist ausgezeichnet entwickelt. Leoparden weit höhere für Menschen nicht mehr hörbare Frequenzen bis zu 45.000 Hertz vernehmen.

Die Augen sind nach vorn gerichtet weisen eine breite Überschneidung der Sehachse auf. ermöglicht ihnen ein ausgezeichnetes räumliches Sehen. Bei entspricht das Sehvermögen eines Leoparden in etwa eines Menschen in der Nacht verfügt der jedoch über ein fünf bis sechsfach besseres Leoparden können die runde Pupille sehr weit so dass auch schwaches ins Auge gelangen kann; weiterhin besitzen Leoparden alle Katzen eine reflektierende Schicht hinter der das so genannte Tapetum lucidum das durch Rückspiegelung die Lichtausbeute steigert.

Auch der Geruchsinn ist beim Leoparden ausgeprägt.

Lebensraum

Der Leopard war in geschichtlicher Zeit ganz Afrika beiderseits der Sahara sowie über fast ganz Asien verbreitet. Afrika lebt er sowohl in den zentralen Regenwäldern als auch in der Savanne ; in Asien bewohnt er die Nadelwälder Amur ebenso wie die Tropen Indiens und Südostasiens . In vorgeschichtlicher Zeit gab es Leoparden in Mitteleuropa; hier verschwanden sie aber bereits Ende der Eiszeit .

In zahlreichen Gegenden sind Leoparden heute ausgestorben . Hierzu zählen der Kaukasus Marokko die und die Insel Sansibar. In anderen Regionen ein Aussterben wohl kaum noch zu verhindern. der arabischen Halbinsel gibt es noch geschätzte frei lebende Individuen. Ähnlich gering sind die in Anatolien und Palästina. Auch auf Sri ist durch den Bestandsrückgang der Genpool inzwischen klein dass die dortige Unterart nicht mehr retten sein dürfte (siehe genetischer Flaschenhals ).

Verhalten

Leopard

Territorialverhalten

Leoparden sind typische Einzelgänger die auch ihnen zur Verfügung stehenden Raum in bestimmter nutzen. Das Territorium wird markiert und gegen Artgenossen unter Drohverhalten und notfalls im territorialen verteidigt. Ein Territoriumsinhaber kann sich das Privileg Zugangs zu Sexualpartnern aber auch zu Nahrungsquellen Schattenplätzen und Deckungsmöglichkeiten sichern. Einem Eindringling in besetztes Territorium geben die Geruchsmarken den Hinweis sofort bereite Kampffähigkeit und Kampfeswillen des Territoriumsbesitzers dieser jedoch durch den "Heimvorteil" die Oberhand

In erster Linie markieren Leoparden geruchlich auch akustisch durch Lautäußerungen. In geringem Maße auch optisch durch Kratzspuren am Baum oder Boden markiert. Die Markierung hat einerseits die Artgenossen fernzuhalten und andere Tiere über die des Territoriumsinhabers zu informieren. Andererseits dient sie auch der Strukturierung des Streifgebiets. Geruchliches Markieren dort das Zurechtfinden.

Ausdrucksverhalten

Mimik Körperhaltung und Körperbewegungen haben für die Kommunikation unter Tieren einen besonderen Stellenwert. Vor sozial lebende Tier] verständigen sich sehr häufig vielfältige Gesichtsausdrücke. Auch der Leopard verfügt über großes und facettenreiches Repertoire unterschiedlichster mimischer Signale. dieser Hinsicht ähnelt er sehr einer anderen Großkatze dem Löwen. Allerdings sind Löwen ausgesprochen Tiere die so eng beieinander leben dass im Interesse ihres Sozialverhaltens eine Fülle von aus dem Gesicht ihrer Artgenossen entnehmen können.

Leoparden dagegen leben so ausgesprochen autark sie untereinander weit mehr Informationen über den kommunizieren als über den optischen. Sie setzen erwachsene Tiere alles daran allen Artgenossen aus Weg zu gehen es sei den sie einen Sexualpartner. Zwar hat die Mimik der einige gattungstypische Details jedoch ist sie in Zügen der gesamten Familie der Katzen eigen also stammesgeschichtlich so alt dass die Mimik verschiedenen Gattungen auf die gleichen Wurzeln zurückzuführen Die nicht sozial lebenden Katzen (und das bei weitem die meisten) haben im Interesse Soziallebens eigentlich gar keinen "Bedarf" sich miteinander zu verständigen. Vielmehr brauchen sie das mimische in ganz andren Zusammen hängen. Die Leopardenmutter ihren Nachwuchs über einen sehr langen Zeitraum 1 5 bis 2 Jahre. In dieser muss sich zwischen Mutter und Kind ein Teil der Kommunikation auf optischen Weg abspielen. für diese wichtige Phase "lohnt" es sich eine perfekte Kommunikation durch Mimik Körperhaltung und zur Verfügung steht.

Darüber hinaus ist die Mimik weit die Grenzen der eigenen Art für viele ganz anderer Ordnungen ausgezeichnet " verständlich". Zum sind alle Angehörigen der Familie der Primaten Menschen ...) imstande die Drohmimik des Leoparden ihrer ganzen Aussagekraft zu "verstehen". Wie bei Raubtieren spielen in der Mimik die Haltung Ohren und vor allem des Maules mit Mundwinkel- und Zähnezeigen eine große Rolle. Obwohl Leopard an sich farblich schon sehr auffällig springen die kontrastierenden Farben der schwarzen Lippen weißen Zähne und des roten Rachens besonders Auge. Somit ist es eine leichte Aufgabe aggressiven mimischen Ausdruck von einem nicht aggressiven unterscheiden.

Ruhe und Aufmerksamkeitsgesicht

junge Leoparden

Im Schlaf wirkt das Gesicht entspannt Ohren sind in Mittelstellung die Lippen sind immer geschlossen (bei großer Hitze eventuell geöffnet mit starkem Hecheln). Ein Zufriedenheitsgesicht kann man in entsprechenden Situationen sehen. Es ähnelt dem Ruhegesicht zeigt unmittelbar nach Abschluss der jeweiligen zunächst noch Züge einer Aufmerksamkeit mit zielgerichteten Augen und nach vorn gestellten Ohren. Dieser geht dann in ein Ruhegesicht oder in solches das der neuen Situation entspricht über. kann z.B. ein Aufmerksamkeitsgesicht sein wenn Gefahr mögliche Beute in Sicht ist. Beim Aufmerksamkeitsgesicht die Blickrichtung streng auf ein Ziel gerichtet das sich auch die aufgestellten Ohren richten. bewegten Objekten die Aufmerksamkeit erfordern gibt es Leoparden zwei Möglichkeiten darauf zu reagieren. Ist bewegtes Ziel in weiter Entfernung wird der in die entsprechende Richtung bewegt. Ist das näher verfolgen die Leoparden es bei unbewegtem nur mit den Augen. Diese Verhaltensweise kann bei allen Lebewesen mit nach vorne gerichteten beobachten. Aufgrund dieser nach vorne gerichteten Augen einem großen Überschneidungswinkel verfügen die Leoparden über hervorragendes räumliches Sehvermögen. Beim Sehen in die verlaufen die Sehachsen (nahezu) parallel und nur nahen Objekten richtet sich jede Sehachse einzeln das Objekt. Dadurch ist es dem Leoparden ein nahes Ziel ohne Kopfbewegungen nur mit Augen verfolgen zu können. Nur bei Objekten großer Entfernung (= nahezu parallele Sehachsen) korrigiert Leopard den Blickwinkel mit Hilfe von Kopfbewegungen.

Drohgesicht

Wie bei allen Katzenartigen spielt in facettenreichen Mimik das Drohen eine große Rolle. müssen das in sehr abgestufter Form beherrschen. mildes Signal an andere hat es nur Funktion Unwillen auszudrücken mit einem anderen Leoparden In seiner stärksten Form begleitet das Drohgesicht ernstgemeinten Angriff. Zwischen diesen beiden Extremen gibt viele verschiedene Zwischenstufen. Während man beim Löwen defensives Drohgesicht von einem offensiven gut unterscheiden ist das beim Leoparden nicht möglich. Allerdings Leoparden insgesamt sehr defensive Katzen. Sie agieren aggressiv wenn sie in die Enge getrieben Im Prinzip "brauchen" Leoparden auch kein aggressives da sie sich vor Allem verbergen was eventuell offensiv bedrohen müssen. Typisch für die sind die zurückgelegten Ohren und die nach gezogenen Mundwinkel. Zugleich erscheinen auf dem Nasenrücken Falten. Vor allem auf der Nasenwurzel und den Augen entstehen waagrechte Falten. Erst wenn Ohren weiter angelegt und die Mundwinkel noch zurückgezogen werden beginnt das Blecken der Zähne. zunehmender Intensität des Drohens kommen Schnappbewegungen und Drohung wird durch Prankenschläge in die Luft gemacht. Dabei erfolgen diese Schläge immer von nach unten. Die Augen kneift der Leopard Drohen ein wenig zusammen. Sollte man einem Leoparden nahe genug herankommen kann man erkennen sich zugleich seine Pupillen vergrößern.

Fortbewegung

Als normale Fortbewegung muss der Schritt typischen Kreuzgang angesehen werden. Bei dieser Gangart die einander diagonal gegenüber liegenden Beine gleichzeitig und wieder aufgesetzt. Im Schritt können Leoparden Strecken zurücklegen. Dabei haben sie meist einen Schritt als wenn sie nur in der ihres Ruhebaumes oder in der Umgebung ihrer umherwandern.

Schneller ist der Trab mit dem kurze Strecken zurücklegen. Bei der Anschleichjagd kann vorkommen dass die ersten 10-30 Meter im zurückgelegt werden wobei der Körper sich zunehmend duckt. Hier spricht man auch vom Schleichlauf. der Jagd wird dieser Schleichlauf dann durch Schleichkriechen abgelöst bei dem der Bauch schon den Boden berührt und ein ganz langsamer eingehalten wird der in jeder Phase unterbrochen kann. Das geschieht meistens dann wenn das Beutetier aufmerksam wird. Der Leopard bleibt in Position bis die Wachsamkeit des Opfers nachläßt er weiter schleichen kann.

Der Galopp die schnellste Gangart bei ein Leopard mehr als 60 km/h erreichen ist bei erwachsenen Leoparden selten zu beobachten. kommt vor allem in der Endphase einer vor. Für die letzten Meter nach dem oder aus dem Ansitz heraus benutzt der raumgreifende Galoppsprünge bei denen er meistens mit Hinterbeinen zugleich losspringt. Im Galopp können Leoparden kurze Strecken überwinden. Diese sehr kraftraubende Gangart eine enorme Herzleistung voraus zu der die nur für kurze Zeit fähig ist. Eine Fortbewegungsart ist das Erklettern von Bäumen und Umherklettern auf Ästen verschiedenster Dicke innerhalb der

Man staunt wie Leoparden es fertig auf den dünnen Ästen einer Baumkrone zu und dabei trotz erheblichen Schwankens nicht das zu verlieren. Es wundert einen dass die und oft viele Zentimeter langen Dornen mancher sie ebenso wenig verletzen wie kurze scharfe Stacheln mancher anderer Zweige.

In der Ebene werden bei allen die Krallen nicht vorgestreckt. Beim Erklettern des dagegen sind sie voll ausgefahren und fixieren schweren Leopardenkörper selbst an einem glatten senkrechten Stamm indem sie tief in die Rinde Ein steiler Baum wird in Sprüngen bezwungen. Vorderbeine werden weit gespreizt und können dicke so geradezu umarmen. Häufig macht der Leopard vom Boden aus einen besonders großen Sprung oben der schon den Schwung für die Sprünge liefert. Beim Absteigen von einem Baum der Leopard so lange vorwärts wie die oder Stämme nicht ganz senkrecht sind. Bei steilen Bäumen die keinerlei Halt geben erfolgt Abstieg so lange rückwärts bis ein Abstand Erdboden erreicht ist den der Leopard springend kann. Dazu dreht er sich am Baumstamm macht eventuell noch einen Abstieg von 1-2 und springt dann aus 2-4 Metern Höhe Die Krallen des Leoparden sind ganz außergewöhnliche Diese langen gebogenen Hornkrallen sind in Ruhehaltung Hornscheiden verborgen. Ein elastisches Band sorgt dafür sie aus diesen nicht von allein hervorkommen Erst bei Streckung der Zehen wird durch Kraft der Muskulatur dieses elastische Band so dass die Krallen heraustreten. Wenn die Muskulatur wieder entspannt zieht das elastische Band die in die Hornscheiden zurück. Deshalb ist es nicht korrekt von einziehbaren Krallen zu sprechen es sich vielmehr um "willkürlich herausstreckbare" handelt.

Leoparden sind auch gute Schwimmer. Es Beobachtungen von Leoparden gemacht die ihre Tage einer Insel in einem Fluss verbrachten und Jagd zurück ans Ufer schwammen.

Ruhe und Schlafverhalten

Leoparden verbringen einen sehr großen Teil Zeit mit Ruhen Dösen oder Schlafen. Man die Dauer dieser unterschiedlichen Ruhephasen schlecht zeitlich abgrenzen. In manchen Gebieten - wie etwa der Kalahari - müssen Leoparden täglich große zurücklegen um Beute zu machen. Die Zeit geht ihnen natürlich beim Schlafen und Ruhen

Bei seiner wirklich sehr beweglichen Wirbelsäule den großen Freiheitsgraden für die Bewegungen in Gelenken kann der Leopard - wie alle - außerordentlich viele verschiedene Ruhelagen einnehmen. Bei Streck-Seitenlage werden die Beine weit vom Körper Der Kopf liegt fast immer auf der und wird nur kurzfristig erhoben. Häufiger liegen in der so genannten eingerollten Seitenlage. Dabei auch alle Beine nach einer Körperseite werden nahe am Körper gehalten. Hierbei kann der dauerhaft erhoben bleiben und der Leopard kann einen guten Rundumblick verschaffen. In dieser Position Leoparden häufig zu dösen. Zum Schlafen wird Kopf dann gesenkt oft auf eine Pranke und gelegentlich aber auch auf Steine Grasbüschel andere Unterlagen. Der Schwanz ist bei gestreckter weit vom Körper entfernt bei eingerollter Bauchlage er gekrümmt gehalten so dass seine Spitze der Nähe des Kopfes oder Vorderkörpers liegt. Bauch-Seitenlage ist ein Mittelding zwischen Bauchlage bei sich alle Beine unter dem Körper befinden der Seitenlage bei der alle Beine zur Seite gerichtet sind. Bei Bauch-Seitenlage sind die seitwärts abgestreckt die Vorderbeine nach vorn oft auf ihnen der Kopf. Ganz besonders häufig man Leoparden auf Bäumen in der so Rehlage. In der klassischen Reitlage ruht der auf Brust und Bauch während die Beine herunterbaumeln. Aber auch hierbei sind allerlei Variationen Während all dieser verschiedenen möglichen Stellungen kann Leopard ruhen dann ist seine Aufmerksamkeit nur wenig eingeschränkt er reagiert auf nahe und Reize meist ganz unverzüglich. Er kann aber dösen. Dann ist das Bewußtsein nicht so und es bedarf stärkerer Reize um das aufmerksam zu machen. Schließlich kann der Leopard allen diesen Haltungen schlafen oft sogar recht so dass er die Annäherung anderer Tiere nicht bemerkt.

In sitzender Position können Leoparden kurzfristig aber nicht dösen oder schlafen.

Verhalten gegenüber Feinden

Erwachsene Leoparden sind äußerst vorsichtig und wenn es nur irgendwie geht jeden Kontakt anderen Raubtieren und Artgenossen.

Vor allem Löwen sind eine ständige Bedrohung für die der sie so gut es geht aus Weg zu gehen versuchen. Es gibt sehr dokumentierte Vorfälle bei denen ein eindeutiges feindseliges der Löwen gegenüber den Leoparden festgestellt wurde oft für den Leoparden tödlich endete.

Tüpfelhyänen sind ebenfalls eine Bedrohung für Leoparden. Jedoch meistens nur dann wenn ein Tüpfelhyänen ihn mit einer ungesicherten Beute erwischen er sich auf einen Kampf um seine einläßt wobei es durchaus vorkommt dass der Erfolg hat und seine Beute vor den retten kann. Aber er wird immer versuchen offenen Konfrontation so gut es geht aus Weg zu gehen. Auch mit Geparden können für beide Seiten unangenehme Auseinandersetzungen haben wobei Leopard bei einer Konfrontation durch seinen Körperbau im Vorteil ist. Allerdings heißt das nicht er auch meistens gewinnt. Durch die Überlegenheit Geparden in der Geschwindigkeit stehen die Chancen es zu einer Konfrontation kommt ungefähr gleich.

Eine weitere Gefahr kann auch ein wehrhaftes Beutetier sein. Die Hörner mancher seiner können für ihn durchaus eine Bedrohung darstellen.

Jagdverhalten

Leoparden sind reine Fleischfresser und dementsprechend sie ein typisches Raubtiergebiss mit besonders scharfen sowie den Verdauungsapparat und die Verhaltensweise eines Dennoch glaubt man dass sie gelegentlich auch Nahrung zu sich nehmen. Leoparden haben ein breites Spektrum an möglichen Beutetieren. Es reicht Käfern über Reptilien bis zu Vögeln und Großsäugern. So wurde bereits einmal einem Baum eine relativ ungewöhnliche Beute eines gefunden: Ein Krokodil.

Wenn irgend möglich versuchen Leoparden Säugetiere Gewicht von 30 bis 50kg zu erbeuten. Leoparden fressen richtet sich in erster Linie dem Nahrungsangebot des jeweiligen Lebensraums. Dementsprechend sind auch nicht an starre Jagdmethoden gebunden sondern der Wahl ihrer jeweiligen Jagdform äußerst flexibel.
Dadurch ist es auch nicht möglich einem so umfangreichen Speisezettel wie ihn Leoparden die generelle Bevorzugung bestimmter Beutetiere anzugeben.

Jagdformen

Wie bereits erwähnt richtet sich der nach dem Nahrungsangebot. Und nach dem Nahrungsangebot sich die Jagdmethode. Grundsätzlich beherrschen die Leoparden fünf Jagdmethoden. Meist werden Leoparden als nächtliche angesehen. Doch es wurde keine generelle Vorliebe bestimmte Jagdzeiten gefunden. Der Zeitpunkt einer Jagd wohl mit der Verfügbarkeit der Beutetiere zusammen dem Leoparden jeweils über den Weg laufen.

Anschleichjagd
Anschleichjagden gehören zu den häufigsten Jagdmethoden Leoparden. Das Prinzip der Anschleichjagd ist relativ Die Leoparden versuchen so nahe wie möglich an ihre Opfer heranzukommen so dass diese Zeit mehr auch nur zum Ansatz einer finden. Wie oft Leoparden jagen hängt natürlich der Größe ihrer Beutetiere ab aber auch ob die Beute allein vom Jäger oder einer Mutter mit ihren Jungen gefressen wird. Rolle spielt ebenfalls ob die Beute womöglich anderen Raubtieren übernommen werden könnte. Im Allgemeinen ein Leopard erst dann wieder Beute wenn letzte Riß aufgefressen ist oder gestohlen wurde. wurden Ausnahmen beobachtet wie etwa eine Mutter ihre Kinder in die Selbständigkeit entläßt und zuvor noch Vorräte in die Bäume hängt. der Anschleichjagd erbringen Leoparden oft enorme Leistungen. der Kalahari und anderen kargen Wüstengegenden müssen sich über enorme Strecken fast ohne Deckung ihre Opfer heranschleichen.

Lauerjagd
Die reine Lauerjagd ist eine häufige Leoparden die den Tag auf Bäumen verbringen diese oft als erhöhten Ansitz. Mit bemerkenswerter lassen sie Herden grasender Tiere in geeigneter an sich oder gelegentlich direkt unter ihrem vorbeiziehen oder auf sich zuweiden. Wenn der auf dem der Leopard ruht nicht zu ist kann er direkt von oben auf Beute springen. Meistens verlassen Leoparden aber zum ihre Warte auf dem Baum. Sie klettern vorsichtig an der für das auserwählte Opfer sichtbaren Seite des Baumstammes herab und suchen hinter dem Stamm oder - wenn vorhanden hinter anderer dichter Vegetation. Dabei können sie sehr langer Wartezeit auf einem Ast des noch einmal dieselbe Zeit am Fuß des zubringen um auf solche Tiere zu warten sie von oben über längere Zeit bei Annäherung zu dem betreffenden Baum beobachtet haben. liegen keine Beobachtungen oder Berichte darüber vor Leoparden sich ihre Opfer bereits zu Beginn Anschleich- oder auch Ansitzjagd auswählen oder ob es mehr dem Zufall überlassen welches Tier Gruppe sie töten wollen.

Verfolgungsjagd
Die Jagdform des Verfolgens ist bei sehr selten und kommt höchstens für die letzten Meter nach einer Anschleich- oder Lauerjagd Frage.

Stöberjagd
Diese ist zwar nicht typisch für Leoparden dennoch gar nicht allzu selten zu Abseits liegende Kitze von Hornträgern oder sich an den Boden drückende Hasen werden oft durch Zufall im Vorübergehen entdeckt und nicht angeschlichen.

Aneignung fremder Beute
Wenn man ein Raubtier an einem fressen sieht ist es immer schwer zu ob es diese Beute selbst erjagt oder einem anderen Tier übernommen hat. Die Übernahme aktiv erfolgen indem der rechtmäßige Besitzer unter vertrieben wird oder passiv indem sich der ohne gezielte Drohung verdrückt und dem biologisch Raubtier die eigene Beute überläßt. Es kann passieren dass ein und dieselbe Beute mehrfach Besitzer wechselt.

Beutesicherung
Einen gewissen Prozentsatz der von Raubtieren Beutetiere haben die daran Fressenden also einem Raubtier abgenommen und den Riß gar nicht geschlagen. Manchmal wird auch dem Leoparden seine erlegte Beute von Löwen oder Tüpfelhyänen abgenommen. Geier holen sich gelegentlich Teile der Leopardenbeute. Leopard beugt einem solchen Raub seiner Beute zwei Maßnahmen vor. Bei der einen Methode er seine Beutereste wenn sie am Boden mit Gras Zweigen oder Laub indem er bedeckende Material mit allen vier Beinen darüber

Die andere einzigartige Methode der Beutesicherung sie auf einen Baum zu bringen was Sicherung der Beute vor Aasfressern bevorzugt wird. Leopard bleibt bei seiner auf den Baum Beute etwa zwei bis drei Tage in Nähe. Er frißt den Riß von der her an bis schließlich nur noch Kopf und Rücken vorhanden sind. Die Beine bleiben an losen Hautstreifen am Rumpf hängen und dann hin und her. Diese Art der wird umso wahrscheinlicher je größer die Gefahr dass dem Leoparden der Riß abgenommen wird.

Sozialverhalten

Auf den ersten Blick erscheint das des Leoparden nicht besonders facettenreich. Er führt ausgesprochen einzelgängerisches Leben. Das bedeutet jedoch keineswegs die einzelnen Tiere in aneinanderstoßenden oder sich Streifgebieten nicht miteinander in Kontakt stehen. In Realität haben Leoparden einander viel mitzuteilen und resultieren Verhaltensweisen die eben das für uns wenig augenfällige Sozialleben dieser Art ausmachen. Sieht von den wenigen Tagen ab an denen Leopardin im Östrus ein Männchen anzieht und in ihrer Umgebung duldet setzen erwachsene Leoparden daran einander nicht zu begegnen. Dabei können Individuen sehr dicht beieinander leben und ihren verschiedenen Bedürfnissen nachgehen. Die Streifgebiete benachbarter Leopardinnen sich erheblich. Die viel größeren Streifgebiete männlicher können sich mit denen mehrerer Weibchen überschneiden. den Mitteln des Markierverhaltens geben alle benachbarten einander häufig sehr detaillierte Auskünfte über ihren ihren Status ihre sexuelle Aktivität ihren Gesundheitszustand vieles andere. Während Tierarten die in sozialer leben solche Signale vielfach dazu benutzen sich zu binden und möglichst problemlos miteinander zu ist das bei Leoparden gerade umgekehrt. Sie einander darüber wie jeder von ihnen es muss dem anderen unter keinen Umständen zu Jeder Leopard wird alles daran setzen um mit einem Artgenossen zusammen leben zu müssen.

Fortpflanzung

Die Paarungsbereitschaft der Leopardin dauert 6 7 Tage. Tritt keine Trächtigkeit ein wiederholt der Östrus alle 25 bis 28 Tage. gibt die Leopardin ihre Paarungswilligkeit allen Männchen deren Territorien sich mit ihrem Streifgebiet überschneiden. großer Unruhe durchstreift sie für die Ankündigung Kopulationsbereitschaft vor allem das Kerngebiet ihres Streifgebietes. diesen Tagen markiert sie unzählige auffällige Punkte Bäume Felsen Felsbrocken Büsche oder Grasbüschel. Diese signalisieren den Männchen die daran riechen wie es mit dem Östrus der rolligen Leopardin Danach findet meist ein Bodenkratzen mit den statt. Nicht selten wälzen sich brünstige Leopardinnen den Harnstellen männlicher Leoparden. Sie rollen sich auf solchen Duftmarken im Gras über den und versuchen große Teile des Fells mit Geruchsfleck auf dem Boden in Berührung zu Die Bezeichnung Rolligkeit für dieses Verhalten ist sehr treffend.

Mutter-Kind Beziehung

Ein anderer Teil des Sozialverhaltens der spielt sich zwischen Mutter und Kind ab dieses Verhalten trägt die charakteristischen Züge wie allen Mitgliedern der Familie der Katzen. Allein Bewerkstellung dieser recht lange dauernden Periode der innigen und liebevollen Mutter-Kind-Bindung sind umfangreiche Ausdrucksmittel Die wechselseitige Verständigung erfolgt auf optischem geruchlichem und vor allem auch taktilen Wege. Die weist eine erhebliche Schwankungsbreite auf. Das hängt nur mit der Eigenentwicklung der Jungtiere sondern mit den Fähigkeiten der Mutter zu fürsorglichen zusammen. Bei Leopardenmüttern wächst die Erfahrung von zu Wurf. Eine bei der Aufzucht erfolgreiche Mutter kann viele Einzelheiten der Gefährdung ihrer erfassen. Felshöhlen mit engen Eingängen sind für Jungtiere als sichere Verstecke besser geeignet als aus Busch oder gar Gras. Höhlen in können überflutet werden das muss eine Leopardenmutter Voraus bedenken. Damit muss sie Wetter- und kennen. Die Nähe eines Wasserloches ist zwar das Trinkbedürfnis der Mutter günstig dennoch nicht unkritisch als Vorteil zu werten. Eine Tränke nämlich auch andere Tiere an auch solche den Jungen gefährlich werden können. Der Schutz Jungen ist eine schwere Aufgabe für die Er beruht auf Erfahrungen und gewissen Fähigkeiten Voraussicht. Normalerweise bringen Leopardinnen nur ein oder Junge bis zur völligen Reife durch.

Frühe Jugendentwicklung
Eine feste Geburtensaison ist bei Leoparden Ostafrika und in den Waldgebieten nicht bekannt. werden also das ganze Jahr über geboren. Krüger-Park fallen meist die Geburten der Leoparden mit der Häufung der Impalageburten die dort wichtigste Beute der Leoparden sind. Als Geburtsort schwer auffindbare unzugängliche Verstecke. In weiten Teilen sind das Höhlen in Felsen aufeinander liegende buschbestandene Bodenvertiefungen oder Strauchdickichte. Solche Plätze und Umgebung dienen dann später auch der Jungenaufzucht. Wald lebende Leoparden benutzen zur Aufzucht oft Baumstämme.

Jungenernährung
Zum Säugen legt sich die Leopardin auf die Seite. Es kommt häufig vor alle Kinder gleichzeitig gesäugt werden. Sie können auch einzeln zur Mutter zum Trinken kommen. gibt es gewisse Rangeleien beim Trinken weil Jungtier in unbequemer Haltung liegt. Dann kann sein dass dieses ganz mit dem Trinken und wartet bis das Geschwisterkind mit dem fertig ist. Leoparden beginnen durchschnittlich im Alter 2-3 Monaten Fleisch zu fressen. Sie sind durchaus schon in der Lage der Mutter paar hundert Meter hinterherzulaufen. Doch manchmal bringt diesem Alter auch noch die Mutter den zu den Jungen.

Spielen und Jagdspiele
Mit dem Älterwerden erreichen die Muskulatur Koordination und die Bewegungen bei den Jungtieren Reife die sie in die Lage versetzen den ersten Jagdversuchen zu beginnen. Diese gelten kleineren Tieren manchmal sogar nur vom Winde Gegenständen. Ein Schmetterling eine Heuschrecke oder eine Echse erregen die Aufmerksamkeit eines Leopardenjungen und einen unwiderstehlichen Drang aus Jagdverhalten auszuüben. Die der Jungen untereinander tragen deutliche Züge des Wenn mehrere Junge vorhanden sind spielen diese zur Einübung von Jagdverhalten. Ist nur ein bei der Mutter dient diese als Spielkamerad Übungspartner. Nach kurzer Zeit des Übens - mit vier oder fünf Monaten - läuft spielerische Jagd auf Artgenossen sehr viel realitätsnäher als zu dem Zeitpunkt als der Jagdtrieb

Eine Sonderform ist das Objektspiel. Nach Gegenständen wird häufig zunächst mit einer Pranke dann wird auch die andere benutzt beide können wechselweise eingesetzt werden aber auch gemeinsam Beliebt sind Spiele bei denen das Objekt wird und dann blitzartig erneut ergriffen wird. manchen Formen des Objektspiels wird auch das eingesetzt. So spielen Leoparden mit einem Stück einem ausgeblichenen Knochen oder irgendwelchen anderen Gegenständen. werden dann angeschlichen bekommen einen Hieb versetzt werden dann aufgefangen und schließlich gebissen.

Verlassen der Mutter
Junge Leoparden verlassen ihre Mütter durchschnittlich 13 und 18 Monaten Söhne meist früher Töchter.
Die Lösung des Mutter-Kind-Verhältnisses erfolgt erst die Jungtiere in der Nahrungsversorgung unabhängig geworden Im Allgemeinen bleiben junge Leoparden noch für lange Zeit im Streifgebiet der Mutter. Weiblicher kann sogar das eigene Streifgebiet in der zu dem der Mutter mit mehr oder großer Überlappung lebenslänglich etablieren.

Männlicher Nachwuchs ist meist kühner er auch zuerst die weitesten Strecken vom Lagerplatz und erklettert früher Bäume. Männliche Jungleoparden pflegen in weite Entfernungen auszuwandern. Das ist sicherlich Mittel der Inzuchtvermeidung.

Unterarten

Die Aufgliederung des Leoparden in die Unterarten ist allerdings ein bis heute noch zur Zufriedenheit gelöstes Problem. Es gibt mehrere widersprechende Unterteilungen; die folgende Klassifikation ist daher ein Beispiel; beigefügt sind die Gefährdungskategorien der IUCN .

Afrikanische Unterarten

Asiatische Unterarten

Der Leopard und der Mensch

Leopard im Zoo

Die Beziehungen zwischen Leopard und Mensch überwiegend durch wirtschaftliche Interessen des Menschen bestimmt Einmal gefährdete der Leopard die Haustiere man ihn sogar für einen gefährlichen menschenfressenden Nachbarn. war sein Pelz ein begehrenswertes Handelsobjekt für Kleidung. Schließlich war die Sportjagd überseeischer Großwildjäger Einnahmequelle für die Landeigner in deren Regionen vorkamen. Erst in den letzten zehn bis Jahren begann der Mensch die außerordentliche Ästhetik eleganten geschmeidigen Großkatze zu würdigen. In den interessieren sich die Menschen inzwischen mehr für faszinierende Lebensweise und die Eleganz des Leoparden für dessen Abschuss aus Mode oder Statusgründen. aus ethischen Gründen widmet der Mensch heute gefleckten Großkatze seine Aufmerksamkeit:

Leoparden sind eine weltweit von der bedrohte Tierart. Sie stehen auf der roten Liste .

Berührungspunkte zwischen Leopard und Menschen gab bereits in der Frühzeit der Menschwerdung. Schon der Olduvaischlucht in Nordtansania waren während umfangreicher Skelette von Leoparden neben denen von Frühmenschen worden. Nach anthropologischen Forschungen ist es durchaus dass diese unsere Vorfahren ihren Fleischbedarf wahrscheinlich marginale Aasfresser deckten. Sie ernährten sich von Resten der Beute aller Raubtiere sowie auch verendet aufgefundenen Tieren.

Sie haben dabei auch dem Leoparden Beute abgenommen. Es ist wesentlich leichter einen - weil er Einzeljäger ist - von Riss zu vertreiben als ein Löwenrudel von Beute. Außerdem gab es Leoparden auch in in denen keine Löwen oder andere Großraubtiere von denen die Frühmenschen Beutekadaver hätten übernehmen

Leoparden machen ja selbst da noch wo Löwen oder Tüpfelhyänen keine ausreichende Nahrung finden. An das und gelegentlich an das Hirn als womöglich Überbleibsel von einer Gazelle kamen die Frühmenschen ihren Steinwerkzeugen gut heran.

Welche Einstellung der einzelne Mensch dem gegenüber einnimmt hängt von seiner persönlichen Situation So kann der Leopard für den Menschen Feind der Haustiere lockender Pelzlieferant für exklusive begehrtes Objekt für die Trophäenjagd oder bezauberndes mit großartigen Lebensgewohnheiten sein. Dorfbewohner in landwirtschaftlich Gebieten in denen Leoparden existieren sind keine der gefleckten Katze. Leoparden leben inzwischen auch in dichtbesiedelten Gebieten. So wurde um 1970 einer beträchtlichen Zahl Leoparden berichtet die in mit Waldstrecken durchsetzten Vororten von Nairobi lebten.

Für die weltweite Bedrohung des Leoparden es in den letzten Jahrzehnten zwei Gründe: und Zerstörung des Lebensraums. Nachdem durch das der Fellhandel unter Kontrolle gekommen ist und das Modebewußtsein der reichen Pelzträgerinnen gewandelt hat die Wilderei auf Leoparden in Afrika deutlich In vielen afrikanischen Ländern sind Wildererbekämpfungsmaßnahmen eingeführt die durchaus erfolgreich waren. Dagegen hat sich Besiedelung und Zerstörung des Lebensraumes des afrikanischen teilweise erheblich verstärkt.

Weiterführende Angaben

Literatur

  • Wally Hagen Horst Hagen Fritz Pölking: Der Leopard - Einblicke in das Leben großen gefleckten Katze Afrikas. Steinfurt: Tecklenborg 1995.
  • D. Hancock A time with Leopards Swan Hill Press 2000 ISBN 1-84037-194-3
  • G. Mills M. Harvey African Predators Struik Publishers 2001 ISBN 1-86872569-3
  • R. M. Nowak Walker's Mammals of the World Vol. 1 6th Ed. John Hopkins Press 1999 S. 828
  • J. Scott A. Scott Big Cat Diary Leopard Harper Collins Publ. Ltd. 2003 ISBN 0007146671
  • R. D. Estes The behaviour guide to African mammals Univ. of California Press 1991 Chapter S. 366

Video-Dokumenationen

  • "Universum": Der Leopard Ein Schatten im Produktion von BBC und ORF 1997.
  • "Wildnis Pur": Der Leopard Ein Schatten Gras. Produktion von BBC und VOX 1986.

Weblinks

Siehe auch: Ausgestorbene Tierarten Europas Big Five


(Dieser Artikel ist eine Textspende von Andreas Hoffmann die er dankenswerterweise der Wikipedia zur gestellt hat unter der Bedingung dass seine Arbeit unverändert abzurufen ist was die erste in der Versionsgeschichte von Afrikanischer Leopard bewerkstelligt.)



Bücher zum Thema Leopard

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