Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Lesbarkeit ist ein Maß dafür wie einfach sich ein Text lesen verstehen und nachvollziehen läßt. Sie hängt Layout und der Typografie (Erkennbarkeit) vom Satzbau und Sprachstil (Verständlichkeit) von der inhaltlichen Struktur und Komplexität (Nachvollziehbarkeit) ab.
Die Erkennbarkeit eines Textes wird durch Medium ( Papier oder Bildschirm ) und die Darstellung bestimmt. Die Lesbarkeit Textes wird z.B. durch die verwendete Schrift die Schriftgröße und -farbe der Buchstaben- und Wortzwischenräume Zeilenlänge sowie dem Zeilenabstand den Trennungen und mehr beeinflusst. Sie lässt sich unter anderem messen in welcher Geschwindigkeit ein Text gelesen kann. Dabei spielt die Erkenn- und Unterscheidbarkeit einzelnen Zeichen eine Rolle.
Wenn bei der typographischen Gestaltung von Medien der eigentliche Text noch nicht vorliegt die Lesbarkeit des allgemeinen Layouts auch mit von Blindtext beurteilt werden.
Auf die Verständlichkeit haben unter anderem mittlere Wortlänge (Anzahl Silben pro Wort) Satzlänge Worte pro Satz) sowie der Anteil an Fremdwörtern starken Einfluss.
Die Nachvollziehbarkeit eines Textes bezieht sich wie schnell sich seine Aussage für den in ihrer Bedeutung erschließt. Dabei spielt das Niveau eine Rolle.
In der Softwaretechnik wird die Lesbarkeit mittels Regeln zur und Formatierung von Quelltexten und deren Dokumentation erhöht um ihre zu gewährleisten.