Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 1. Oktober 2014 

Lesotho


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

---Sidenote START---

(Details)
Wahlspruch: "Khotso Pula Nala"
Amtssprache Englisch Sesotho
Hauptstadt Maseru
Staatsform parlamentarische Monarchie
König Letsie III. (David Mohato Letsie Bereng
Premierminister Bethuel Pakalitha Mosisili
Fläche 30.355 km ²
Einwohnerzahl 2.177.062
Bevölkerungsdichte 73 Einwohner pro km ²
Unabhängigkeit von Großbritannien am 4. Oktober 1966
Währung Loti
Zeitzone UTC +2
Nationalhymne Lesotho Fatse La Bontata Rona
Kfz-Kennzeichen LS
Internet-TLD .ls
Vorwahl +266
Das Königreich Lesotho ist eine parlamentarische Monarchie in Afrika. Lesotho ist eine Enklave in Südafrika . "Lesotho" bedeutet "die Sotho -sprechenden Leute" wobei die Sprache " Nördliches Sotho " gemeint ist.

Inhaltsverzeichnis

Geographie und Klima


Lesotho liegt hauptsächlich auf einer Hochebene von den Drakensbergen in einer Höhe von 2000 m nach Westen die Ausläufer auf etwa 1400 absinken. Der höchste Berg ist Thabana Ntlenyana 3482 m. Das Klima ist gemäßigt warm weist täglich hohe Temperaturunterschiede auf. Die ertragreichen fallen meist im Sommer im Winter tritt Frost auf. Geographische Lage; 28 5-30 5° Breite; 27 0-29 5° östliche Länge. Das ist ringsum von Südafrika umschlossen.

Bevölkerung

Ethnisch sind die Lesother fast vollständig dem südlichen Bantuvolk der Basotho zuzurechnen. Etwa 45% der Bevölkerung sind Katholiken 30% sind Protestanten 7% sind Animisten .

Geschichte

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts vereinigen sich in dieser Region des Afrika die vorher eigenständigen Sotho-Clans zur Basutho-Nation. wird das Königreich von der britischen Kolonialmacht und ist seit 1884 britische Kronkolonie .

Die Bildung politischer Parteien Ende der führt im Jahr 1966 zur Unabhängigkeit aus der die südafrikafreundliche Basutoland National Party (BNP) als Gewinner hervorgeht. Stärkste Partei heute die Partei Lesotho Congress for Democracy (LCD) die aus der Wahl von 2002 mit 77 von 120 Sitzen hervorgegangen

Verwaltung

Lesotho ist in zehn Distrikte aufgeteilt: Berea Butha-Buthe Leribe Mafeteng Maseru Hoek Mokhotlong Qacha's Nek Quthing Thaba-Tseka

Politik

In den Parlamentswahlen von 23. Mai erhält die regierende LCD (Lesotho Congress for aufgrund des Mehrheitswahlsystems 79 der 80 Sitze Parlament. Nach wochenlangen Protesten der Opposition und Meuterei von Offizieren marschieren am 22. September auf Ersuchen des Premiers Bethuel Pakalitha Mosisili südafrikanische Truppen in Lesotho ein.

Nach Vermittlung durch den südafrikanischen Sicherheitsminister Mufamadi beschließt ein Interimsrat aus Regierung und eine Wahlrechtsänderung und Neuwahlen. Am 15. Mai werden die südafrikanischen Truppen wieder abgezogen. Mit Änderung des Wahlgesetzes vom 3. September 1999 das Parlament von 80 auf 130 Sitze wobei 80 Sitze durch ein Mehrheitswahlsystem und 50 Sitze im Verhältniswahlrecht bestimmt werden.

Am 26. Mai 2002 finden die verschobenen Parlamentswahlen statt. Die regierende LCD erringt 54% der abgegebenen Stimmen die absolute Mehrheit Oppositionspartei iwrd die Basotho National Party (BNP) 22 4% der Stimmen.

Wichtige politische Zielvorgaben zu Beginn des sind umfassende Provatisierungsmaßnahmen da viele der meist Betriebe heruntergewirtschaftet sind außerdem Maßnahmen gegen die hohe Arbeitslosigkeit und Aids.

Siehe auch: Liste der Könige von Lesotho



Bücher zum Thema Lesotho

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Lesotho.html">Lesotho </a>