Das Wappen der Stadt geht zurück das Wappen der Herren von Letmathe und 1936 zur Stadtrechtverleihung als Wappen bestätigt.
Die Beschreibung des Wappens: Waagerecht dreigeteilter Schild im oberen Feld roter stehender Löwe (1/2)auf weißem (silbernen) Schild zwei schwarzen (rechts und links je einer) Im mittleren Feld ein rot-gelb geschachter Balken Im unteren Feld drei schwarze "Külinge" auf (silbernen)Schild.
Der Löwe entspricht dem Löwen der Grafschaft Limburg und gibt die Zugehörigkeit Letmathes zu an. Der geschachte Balken entspricht dem der Grafschaft Mark die Lehensrechte in Letmathe hatten. Die sind das Familienzeichen einer Linie derer von (Letmathe-Küling) und werden als Hermeline oder als Kaulquappen gedeutet.
1036: Erste Urkundliche Erwähnung ist 1036 einem Güterverzeichnis des Kloster Werden. Obwohl diese inzwischen als Fälschung erkannt wurde gilt der dennoch als echt zumal Genna schon 980 erwähnt wird. Genna bedeutet: des Wassers" und wo es ein jenseits muss es auch ein diesseits geben (nämlich
13. Jh. Im frühen 13. Jahrhundert die (Wall-)Burg auf dem Burgberg Oestrich als "Cometia Osteric" die Keimzelle der Limburg
1220 erte Erwähnung der Grüne
1395 Erwähnung des Hofs auf dem
1448 Erste Erwähnung Lössels
14. Jh. Bis ins späte 14. regieren die Herren von Letmathe auf Haus Letmathe
1573 In dem Atlas von Christian ist auch Letmathe eingezeichnet
1815 Letmathe bildet mit Oestrich Limburg und Reh das Amt Limburg
1903 Nach der Eingemeindung von Elsey Limburg scheiden die Gemeinden Letmathe und Oestrich dem Amtsverband aus und bilden das Amt
1921 Die Gemeinde Oestrich bildet zusammen der Gemeinde Lössel das Amt Oestrich
1936 erhält Letmathe Stadtrecht
1954 beschließen die Gemeinden Oestrich und mit der Stadt Letmathe eine neue Stadt zu bilden doch erst
1956 wird die neue Stadt Letmathe allerdings muss die Gemeinde Oestrich große Teile Iserlohn abtreten.
1975 Das Ende als selbständige Kommune. Rahmen der 'kommunalen Neuordnung' wird Letmathe in eingemeindet.
Durch den starken Einsatz der Adelsfamilie von Brabeck die zur zeit der Reformation Herren Haus Letmathe waren ist Letmathe als einzige Gemeinde der Grafschaft Limburg und als eine der Gemeinden im weiteren Umland katholisch geblieben. Dadurch die katholische Gemeinde zu Letmathe so bedeutend Bistum Paderborn dass 1922 das Große Dakanat geteilt wurde und Letmathe Sitz eines neuen mit den Gemeinden Altena Hohenlimburg Letmathe Lüdenscheid und -Land Nachrodt Oestrich Plettenberg Stadt und und Werdohl wurde.
Ende des 19. Jahrhunderts kamen im der Industrialisierung soviele evangelische Bürger nach Letmathe sie 1877 eine evangelische Kirchengemeinde in Letmathe
Dass die große Mehrheit der Bevölkerung war änderte sich in Letmahte erst mit Vertriebenen des 2. Weltkriegs. Zu der Zeit etwa 6000 Bürger - überwiegend evangelischen Glaubens aus den Ostgebieten nach Letmathe.
Heute ist das Mengenverhältnis zwischen den ausgeglichen.