Typisch für die lettische Sprache ist Fehlen von Artikeln das Anhängen eines -s an maskuline eines -a an feminine Substantive auch wenn sich um ausländische Eigennamen handelt sowie der dass ausländische Lehnwörter und auch Eigennamen der folgend "lettisch" wiedergegeben werden (z.B. Gerhards Šrēders Gerhard Schröder ).
Lettisch war während der Zeit der sowjetischen Okkupation einer gezielten Politik der Sprachunterdrückung unterworfen letztlich wohl zum Linguizid geführt hätte wenn Lettland nicht 1990 geworden wäre. So wurde durch gezielte Förderung Einwanderung Lettisch fast zur Minderheitensprache im eigenen (1990 gerade noch 51% Lettischsprachige in Lettland der Hauptstadt Riga nur noch etwa 30%). Darüber hinaus die lettische Sprache gezielt aus der Öffentlichkeit und das Russische zur von allen Teilen Bevölkerung beherrschten Sprache gemacht so dass die des Lettischen für Nicht-Letten keinen praktischen Wert hatte zumal Russisch auch Amtssprache war. Es bedurfte drastischer Maßnahmen um Zustand zumindest teilweise wieder rückgängig zu machen dann auch die Kritik einiger westlicher Länder sich zog. Im Jahre 2003 sprachen wieder Prozent der Einwohner Lettland lettisch und alle müssen neben ihrer Ethnosprache auch Lettisch lernen dass man damit rechnen kann dass in Jahrzehnten Lettisch wieder den Status erreicht haben der für eine Nationalsprache in Europa der gewöhnliche ist. Da viele ältere sich bis heute weigern Lettisch zu lernen oder gar die Erlernung des Lettischen zur der lettischen Staatsbürgerschaft für eine Zumutung halten und die der Kinder der russischsprachigen Minderheit auf zweisprachige geht ist die Existenz des Russischen in auf mittlere Sicht in keiner Weise gefährdet.
Seit dem 1. Mai 2004 ist Lettisch eine der Amtssprachen in EU .
Mit dem Beitritt Lettlands zur EU der Übersetzung umfangreicher Gesetzestexte zeigen sich Lücken lettischen Vokabular. Das staatliche Übersetzungsbüro prüft und Wortneuschöpfungen.