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Leuchtdiode


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Eine Leuchtdiode (Kurzform LED für l ight- e mitting d iode - Licht aussendende Diode ) ist ein elektronisches Bauelement .

Schaltzeichen

Ist die Diode in Durchflussrichtung geschaltet sie Licht ab. Im Laufe der Entwicklungen die Leuchtkraft der LED immer mehr gesteigert LEDs für unterschiedliche Farben entwickelt. Die Leuchtkraft LED wird gewöhnlich in mcd ( m Candela ) angegeben.(siehe auch Laserdiode )

LED werden unter anderem für Zustandsanzeigen und Informationstafeln verwendet. Infrarot-Leuchtdioden werden in Fernbedienungen Fernsehgeräte eingesetzt.

Der Wirkungsgrad von LEDs wird oft überschätzt: Tatsächlich weiße LEDs mit 15% im Bereich der Halogenlampe . Die Lichtausbeute liegt bei 15-20 lm / W Vorteile bringen momentan nur monochrome Anwendungen (Ampeln u. ä.) bei denen Filter eingesetzt werden die den Wirkungsgrad der verwendeten Glühbirnen deutlich reduzieren. Die beste Lichtausbeute Natriumdampflampen mit 200 lm/W.

Spektren einer roten grünen blauen und Leuchtdiode.

Anders als Glühlampen sind Leuchtdioden keine Sie emittieren Licht in einem begrenzten Spektralbereich. Energieanregung in einem Festkörper führt zu deutlich Spektralbändern als die in einem Gas z.B. Metalldampflampe .

Leuchtdioden gibt es in allen Spektralfarben bei (unsichtbaren) Infrarot-Leuchtdioden mit einer Wellenlänge um 1000 nm über rot gelb hin zu blau. Seit kurzem gibt es Leuchtdioden die im UV jenseits von 400 strahlen. Weiße Leuchtdioden arbeiten nach der gleichen wie Leuchtstoffröhren . Blaue Leuchtdioden enthalten Fluoreszenz-Farbstoffe die kurzwelliges langwelliges Licht umsetzen und so das blaue zu weißem Licht ergänzen.

Mehrfarbige Leuchtdioden bestehen aus mehreren (2 3) Dioden in einem Gehäuse. Bei der mit 2 Anschlüssen sind 2 LED in parallel geschaltet. Je nach Polarität leuchtet die oder andere Diode. Eine Wechselspannung regt beide an und erzeugt eine Überlagerungsfarbe.

Siehe auch: Organische Leuchtdiode

Foto einiger Leuchtdioden links Leuchtdioden in einer

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