Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Leukozyten (auch als Myelozyten bezeichnet) sind zelluläre des Blutes und bilden die Masse der "weißen
Die Leukozyten nehmen in aller Regel in sich auf ( Phagozytose ) und zersetzen sie mit Hilfe von Enzymen . Dabei entsteht in aller Regel Eiter als Zerfallsprodukt. Die Leukozyten zählen zur Abwehr.
Die Leukozyten werden im Knochenmark der Röhrenknochen (Oberarme und Beine) sowie in den (Brustbein und Becken) gebildet. Sie durchlaufen dabei "Reifungsstadien" bevor sie in das periphere Blut
Die Zellen sind kernhaltig und werden ihrer Farbe in der Pappenheim-Färbung wie folgt
Die Anzahl der Leukozyten ist bei häufig erhöht. Bei starker Erhöhung der Leukozytenzahl in aller Regel eine Leukozyten- Leukämie (myeloische Leukämie) vor. Dabei treten sog. und somit auch funktionsuntüchtige Zellen aus dem im Blut auf. Die medizinische Folge sind Anfälligkeiten für (banale) Infektionen.
Im Gegensatz zu den roten Blutkörperchen beinhalten Leukozyten die Erbinformationen ( DNS ) des jeweiligen Menschen oder Tieres.
Eine verminderte Anzahl von Leukozyten kann erhebliche Blutverluste oder erheblichen Verbrauch von Leukozyten durch massiven Befall mit Bakterien auftreten.
Die Normalwerte der Leukozyten stehen in Tabelle bei Labormedizin .