Störungen der Libidoentwicklung führen nach Freud seelischen Störungen. Abgelehnt wird heute Freuds These die Libido allem Verhalten zugrunde liegt was einem Lustgewinn führen kann. Abgelehnt wird auch Auffassung dass psychische Störungen allein aus einer Libidoentwicklung herrühren.
Carl Gustav Jung versteht unter der Libido allgemein die Energie eines Menschen.
Die Libido des Mannes ist sehr abhängig von der Produktion des männlichen Sexualhormones Testosteron . Ohne Testosteron gibt es keine Libido. Mangel wird allerdings von kastrierten Männern als allzu schlimm empfunden ("Man will nicht und kann nicht.")