Das in der Umwelt vorkommende Licht ist eine Mischung unterschiedlicher Wellenlängen . Durch ein Beugungsgitter oder ein Prisma kann man dieses polychromatische Licht in monochromatisches Licht (Licht einer Wellenlänge) zerlegen. Jeder monochromatischen Lichtkomponenten entspricht ein spezifischer menschlicher Farbeindruck die so genannten Spektralfarben oder Regenbogenfarben. In der Reihenfolge zunehmender Wellenlänge findet man:
Die Übergänge zwischen Farben sind fließend der Eindruck einzeln benennbarer Farben ist subjektiv und durch Sprache Tradition sowie Denken bedingt. Die in verschiedenen Sprachen (ursprünglich) Worte für Farben belegen diese Subjektivität .
Die einzelnen Farbbereiche enthalten jeweils verschiedene So ist der Zwischenbereich zwischen Blau und Grün etwa mit Türkis oder Cyan zu bezeichnen. Andere wahrgenommene Farben (z. Braun ) ergeben sich bei Licht in dem Wellenlängen vorkommen ( additive Farbmischung ) oder durch subtraktive Farbmischung aus gefiltertem weißem Licht.