Neben ihrer Arbeits- und Lebensgefährtin Anita Augspurg gehörte sie zu den prominentesten Vertreterinnen bürgerlichen Frauenbewegung . Radikal und kompromisslos forderten die beiden das Frauenwahlrecht .
In der Schweiz war Heymann Mitbegründerin Vereins für Frauenstimmrecht. Gemeinsam mit Augspurg gab von 1919 bis 1933 in Deutschland die Zeitschrift "Frau im heraus. 1933 verliess die überzeugte Pazifistin und des Naziregimes gemeinsam mit Augspurg Deutschland und nie mehr zurück.
Lida G. Heymann wollte "den Frauen sich von männlicher Herrschaft zu befreien". Mit beträchtlichen Erbe richtete sie ein Frauenzentrum ein berufstätigen Frauen einen Mittagstisch anbot sowie einen und eine Beratungsstelle. Des weiteren gründete sie koedukatives Gynmnasium Berufsverbände für weibliche kaufmännische Angestellte für Bühnenkünstlerinnen.
In Hamburg kam sie mit dem Gesetz in als sie gegen die Behandlung der Prostituierten protestierte und die Abschaffung der staatlichen der Prostitution forderte.