Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Lipid ist eine Sammelbezeichnung für Fette und fettähnliche Stoffe ( Lipoide ) mit nichteinheitlicher organisch-chemischer Struktur. Sie alle in Wasser schwer oder gar nicht löslich besitzen sie auch besondere biochemische Eigenschaften.
Lipide sind in organischen Lösungsmitteln wie Benzol Äther Chloroform Methanol oder Aceton löslich.
1 Gramm Fett enthält dabei 9 an Energie. 1 gr Zucker nur 4
Lipide sind also eine sehr energiereiche Nahrungsquelle
Es gibt einige Lipide in der Nahrung der Mensch nicht selbst herstellen kann.
Essentielle Lipide z. B.: Linol- und Linolensäure
Lipide als Triglyzeride sind der wichtigste Speicherstoff für Energie (Zucker dagegen werden in viel geringerer in Form von Glykogen in der Leber gespeichert.)
Lipide sind ein guter Kälteschutz in der Haut
Lipide in der Haut schützen vor Verletzungen sie eine Polster funktion haben. Auch wichtige Organe können durch Fettmantel geschützt werden.
Lipide sind ein wichtiger Teil der Zellmembranen .
Meist sind es abgewandelte oder Verbundlipide wie Cholesterin Tocopherol ( Vitamin E ) Phospholipide oder Glycolipide ( Lipide mit
Lipide erleichtern als Gallensäuren die Fettverdauung.
Lipoproteine ( = Fetteiweißverbindungen ) erleichtern den Fetttransport im Blut da sie kleine Kugeln die völlig wasserunlöslichen Triglyzeride bilden.
Im Nervensystem spielen die Lipide als Bestandteil Membranen von Zellen(Membranlipide) und auch des Myelins eine hervorragende Rolle. In Abhängigkeit vom besteht das Säugetiergehirn bis zur Hälfte der (10 % der Frischmasse) aus Lipiden wovon 30 % auf das Myelin entfallen(siehe auch