Durch die Goldene Bulle Kaiser Karls IV. bekamen die askanischen Herzöge von Sachsen-Wittenberg ihre Würde als bestätigt. Schon vorher gehörten die Herzöge von traditionell zu jener kleinen Gruppe von Reichsfürsten zur Wahl des deutschen Königs berechtigt waren.
Nach langer gemeinschaftlicher Regierung teilten die Ernst und Albrecht 1485 die wettinischen Lande. Kurwürde blieb beim älteren Bruder und seinen Die Nachkommen Albrechts regierten in Dresden als von Sachsen. (vgl. Leipziger Teilung )
Im Ergebnis des Schmalkaldischen Kriegs verlor Friedrich Land und Kurwürde. Seine Söhne konnten Besitzungen in Thüringen behalten. Ihre Territorien in und die Kurwürde gelangten an die albertinische
HTML-Code zum Verweis auf diese Seite: <a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Liste_der_Kurf%FCrsten_und_K%F6nige_von_Sachsen.html">Liste der Kurfürsten und Könige von Sachsen </a>