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Liste der nuklearen Unfälle


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Dies ist eine Liste von Unfällen nuklearem Material. Bei vielen dieser Vorfälle wurden durch radioaktives Material verletzt oder getötet. Bei den anderen Vorfällen folgte eine Verstrahlung der Region jedoch keine anderen Effekte. Bei einigen Vorfällen nur wenig radioaktives Material freigesetzt; sie wurden der politischen Spannungen die solche Unfälle (wie Zusammenstoss zwischen Atom U-Booten) auslösen in die aufgenommen. Wegen der Verschwiegenheit der Regierungen ist schwierig das Ausmaß einiger der genannten Vorfälle festzustellen oder ob sie überhaupt stattgefunden haben.

Inhaltsverzeichnis

1940er

  • 2. September 1944 – Ein Container mit Uranhexafluorid explodiert Überführungsraum des Oak Ridge National Laboratorium wobei Arbeiter (Peter N. Bragg Jr. und Douglas Meigs) getötet und drei weitere verletzt werden. Dampfleitung explodiert und durch Reaktion des Wasserdampfes dem Uranhexafluorid entsteht Flusssäure eine gefährliche Säure welche von allen fünf inhaliert wurde. Arbeiter Bragg und Meigs sterben später an Verätzungen am ganzen Körper [2] .

  • 21. August 1945 – Harry K. Daghlian Jr. arbeitet dem Los Alamos Omega Gelände und erreicht eine kritische Masse als er einen Wolframkarbid -Klotz auf einen Plutonium -Kern fallen lässt. Obwohl er die Stücke wieder trennt wird er bei dem Vorfall verstrahlt und stirbt am 15. September [3] .

  • 21. Mai 1946 – Der kanadische Physiker Louis Slotin fügte Plutonium zu einer kritischen Masse zusammen während er seine Technik Wissenschaftlern Los Alamos demonstriert. Slotin wollte mehreren Interessierten Kollegen Experiment vorführen. Die Versuchsanordnung bestand aus zwei Beryllium überdeckten Plutonium-Halbkugeln bei denen es sich den 6kg schweren aktiven Kern einer der Atombomben für die Operation Crossroads handelt. Das Beryllium wird als Neutronendeflektor Je näher die Halbkugeln zusammengefügt wurden desto Neutronen konnten entfliehen und desto grösser wurde Reaktion. Diese Halbkugeln konnten langsam zusammengefügt werden die kritische Masse zu messen. Normalerweise werden Teile von Maschinen zusammengefügt. Bei 0 32cm zwei Distanzstücke als Sicherheitsvorrichtung. Unterhalb dieser Distanz es zu einem kritischen Neutronenüberschuss kommen. Slotin etwas Neues probieren und hält die obere Halbkugel der Hand mit seinem Daumen fest. Er die Distanzstücke und beginnt langsam die Halbkugeln zu bringen. Er legt die obere Halbkugel einer Stelle direkt auf die untere und der anderen Seite mit einem zwischenliegenden Schraubenzieher er langsam herauszieht und so die Halbkugeln annähert. Der Schraubenzieher rutscht jedoch völlig heraus die Anordnung wird kritisch während Slotin die Halbkugel noch festhält. Die Beteiligten spüren eine Hitzewelle und die Versuchsanordnung ist in ein Schimmern gehüllt. Durch den sogenanten Prompt Burst sich das Plutonium sofort wieder aus und Kettenreaktion wird subkritisch. Ausser Slotin erhält keiner sieben Beobachter eine tödliche Dosis. Slotin stirbt 30. Mai an der Strahlenkrankheit . Er war einer Energiedosis von etwa 10 Gray ausgesetzt. Von diesem Unfall handelt der "Fat man and little boy" [4] .

1950er

  • 13. Februar 1950 – An Bord einer Convair B-36 auf dem Weg von Alaska nach Kalifornien um eine Bombardierung von kalifornischen Städten zu brechen mehrere Triebwerksfeuer aus. Die Vergaser sind die extreme Kälte vereist. Die Besatzung steuert offenen Meer über den Pazifischen Ozean. Dort sie die Attrappe einer Mark IV Bombe aus abgereicherten Uran ohne den Plutoniumkern besteht 2 4 km (8000 Fuss) Höhe aus. Bombe explodiert vor der Küste von British Die Besatzung rettet sich mit ihrem Fallschirm [5] .

  • 11. April 1950 – Ein B-29 Bomber verunglückt 3 nach dem Start von der Kirtland Air Base in New Mexico. Zum Zeitpunkt des befindet sich eine Atombombe ohne eingebaute Zünder an Bord. Ihre wird zerstört aber die Bombe explodiert nicht [6] .

  • 10. November 1950 – Ein B-50 Bomber bringt eine mehreren amerikanischen Mark IV Bomben zurück die in Kanada stationiert wurden. Die Maschine hat und wirft die Bombe aus einer Höhe 3 2 km (10.500 Fuss) ab. Die bestand aus dem Mantel mit abgereichertem Uran den Plutoniumkern ("Pit") wurde auf Selbstzerstörung in Meter (2.500 Fuss) Höhe eingestellt und über St. Lawrence Fluss in Kanada abgeworfen. Die erschüttert die Bewohner des Gebiets und verstreut kg Uran [7] .

  • 12. Dezember 1952 – Die erste ernste Nuklearkatastrophe ereignet im NRX Reaktor in Chalk River Kanada . Ein massiver Stromausfall zerstört den Reaktorkern und führte zu teilweisen Kernschmelze . Dabei werfen Wasserstoff -Explosionen die Kuppel eines 4 Tonnen schweren Gasbehälters 1 2 Meter (4 Fuss) hoch sie in dem Aufbau steckenbleibt. Mehrere Tausend Curie an Spaltprodukten entweichen in die Atmosphäre bis zu 4 Millionen Liter radioaktiv verseuchtes Wasser werden aus dem Keller flache Schützengräben gepumpt die sich nicht weit Ottawa River befinden. Der Reaktorkern wird vergraben. Jimmy Carter damals ein Nukleartechniker (nuclear engineer) in Navy half bei den Aufräumarbeiten.

  • 26. April 1953 – Studenten der Fachrichtung Strahlenchemie am Polytechnic Institut in Troy New York messen einen hohen Grad an radioaktiver Die Bodenstrahlung beträgt durchschnittlich 50  Ci / km² ; einige Pfützen strahlen mit 270  nCi / L - das ist fast 300 mal dem Grenzwert der United States Atomic Energy Die Ursache der Strahlung wird auf einen Fallout aus dem Simon Experiment zurückgeführt das Tage vorher durchgeführt wurde [8] . Im Juni kommt es zu einem gefährlicheren radioaktiven Regen [9] .

  • 19. Mai 1953 – Die USA testen in der Nevadas die 32 Kilotonnen Bombe "Harry". Die Bombe bekam wegen enormen Fallouts den sie ausserhalb des Testgeländes später den Namen "Dirty Harry" ("Schmutziger Harry") [10] . Winde trugen den Fallout 220 km bis nach St. George Utah . Die Bewohner berichteten über einen "seltsamen Geschmack in der Luft" [11] . Ein Bericht der United States Atomic Commission von 1962 fand heraus dass die Schilddrüsen der Kinder aus St. George Utah Strahlungsdosen in Höhe von 120 to rads. (1.2 bis 4.4 Gray) ausgesetzt waren [12] .

  • 1954 – Das Unterseeboot USS Seawolf (SSN-575) in 2.700 m Tiefe vor der Küste Delaware / Maryland einen experimentellen Natrium -gekühlten Reaktor. Mit 33  kCi ist der Reaktor das am stärksten strahlende Objekt das absichtlich versenkt wurde. Es bis heute (2004) nicht gehoben. Der Reaktor versenkt weil er im Bereich der Kühlung Spuren von Korrosion zeigte. Er wurde durch einen konventionellen ersetzt.

  • 1. März 1954 – Am frühen Morgen des 1. glaubt die Besatzung des Fischerbootes "Fukuryu Maru" Dragon") den Sonnenaufgang im Westen zu beobachten sie sich auf dem Pazifischen Ozean befanden. Tatsächlich beobachten sie die 12 Detonation der Wasserstoffbombe "Bravo" die 140 km entfernt auf Atomwaffentestgelände des Bikini-Atolls gezündet wurde. Vier Stunden später beginnt weisse Asche zu regnen. Sie landet auch dem Boot und die Besatzung sammelt sie Taschen und nimmt sie als Souvenir mit. der Abend zu Ende geht ist die Besatzung krank. Die 23 Besatzungsmitglieder wurde in in Krankhäuser eingeliefert. Sie versterben einen Tag an Nierenversagen das durch die radioaktive Strahlung wurde. Aufgrund dieses Vorfalls gab es eine in den Beziehungen zwischen Japan und den Als Grund wurde genannt dass die USA versäumt hätten Japan vor dem Atomwaffentest zu und so die "Lucky Dragon" dem Fallout ausgesetzt war. Zur teilweisen Besänftigung: die erreichte die zweieinhalbfache vorausberechnete Sprengkraft weil eine übersehen worden war. Die USA weiten in Tests die Sicherheitszonen aus. Eine Untersuchung ergab der Fallout durch die Trümmer der durch Explosion zertrümmerten Korallen verstärkt wurde. Die USA eine Entschuldigung ab und zahlten 2 Millionen als Entschädigung [13] . Zusätzlich sind 64 Ureinwohner des Rongelap dem Fallout für eine Zeit von 50 ausgesetzt. Der Fallout verursacht bei den 64 eine Ganzkörperdosis von 178  Rem und 28 Einwohner von Rongerik sind Ganzkörperdosis von 78 Rem ausgesetzt bevor sie alle dauerhaft evakuiert 18 Bewohner des Alininae Atolls sind für Stunden 68 Rem ausgesetzt und 157 Einwohner Utirik Atolls sind 14 Rem in einer von 55 bis 75 Stunden ausgesetzt.
Der erste Hinweis auf Radioaktivität im Fallout wird bereits 7 Stunden der Detonation bemerkt als der Fallout das Atoll erreicht. Mit der Evakuierung von 28 die in der Wetterstation von Rongerik (260 östlich des Bikini Atolls) arbeiteten wird aber nach 30 Stunden begonnen.

  • 22. November 1955 – Die Sowjetunion testet ihre erste Fusionswaffe. Aufbauend auf zwei vorangegangenen Konzepten (First und Second Idea sind der Test der Third Idea Bomb Die 1.6 Megatonnen Bombe "Third Idea Bomb" die erste Wasserstoffbombe die von einem Flugzeug abgeworfen wird. unerwartete Brechung der Schockwelle durch die Atmosphäre verursacht Schäden durch Druckwelle. Drei Leute sterben [15] .

  • 10. März 1956 – Irgendwo auf dem Flug zu Rendevouz mit einem Air Force Tankflugzeug über dem Mittelmeer verschwindet ein B-47 Bomber der MacDill Force Base in Tampa Florida spurlos. Zum Zeitpunkt des Verschwindes ist Flugzeug mit zwei Nuklearbomben ausgerüstet.

  • 2. Juli 1956 – Neun Menschen werden verletzt nachdem Explosionen einen Teil von Sylvania Electric Products' Atomic Research Center in Bayside Queens New York zerstören.

  • 26. Juli 1956 – Ein B-47 Bomber übt auf Lakenheath Air Base in Suffolk England Landeanflüge. Dabei rutscht er in einen der als Lager für nukleare Waffen genutzt Darunter sind unter anderem drei Mark VI Das daraus entstandene Feuer kann gelöscht werden dass die Bomben explodieren. Ein geheimes Telegramm General James Walsh der US 7th Air bemerkt dass die Bomben "umhergeworfen" wurden und eine "vorläufige Untersuchung durch einen Bombenentschärfer zu Ergebnis kam dass wie durch ein Wunder abgeschorenen und damit ungeschützten Zünder der Mark Bombe nicht funktioniert haben". Denoch wird das von Hitzeinwirkung oder selbst durch einen Unfall Zündung von Sprengstoffen als Auslöser für eine Kettenreaktion als ungenügend angesehen. Nukleare Sprengsätze benötigen absolut gleichzeitig erfolgende Zündung der nuklearen Teilsprengsätze diese gleichzeitig zu einem Block überkritischer Masse werden. Eine durch einen Unfall ausgelöste Zündung hochexplosiven Sekundärzünder würde wahrscheinlich in einer Explosion die das radioaktive Material ablenken würde und hochkritische Masse nicht entstehen lassen würde. Ein des Kerosins ist genausowenig in der Lage eine Explosion auszulösen wie eine Stange Dynamit als für eine Atombombe geeignet wäre.

  • 1957 – Keleket Co: Ein Kapsel mit Radium zerplatzte und führt zu einer 5 Dekontamination die Kosten in Höhe von $250.000 Die Kapsel wurde zur Kalibrierung der dort hergestellten Strahlungsmessgeräte verwendet.

  • März 1957 – Mitarbeiter einer Houstoner Firma die eine staatliche Zulassung zur von Röntgenkameras ( richtig übersetzt? ) besitzt öffnen ein Strahlenelement das mit Iridium 192 Kugeln gefüllt war. Sie benutzen eine die in einer 84cm dicken Plexiglasbox isoliert ist. Die beiden Mitarbeiter bemerken zwei der zehn Kügelchen pulverisiert waren. Etwas dem Staub konnte aus dem Sicherheitsbehälter entweichen. der Arbeiter bediente die Werkbank in seiner und verliess mit dieser das Gelände. Der blieb noch zum Arbeiten und trug Laborbekleidung war mit einer Atemschutzmaske ausgerüstet. Die radioaktive wurde erst nach einem Monat durch das entdeckt und die Atomic Energy Comission erfuhr ungefähr 5 Wochen danach von dem Vorfall. Zwischenfall wurde im Look Magazine 1961 erwähnt. Bis dahin waren acht Haushalte sieben Autos durch den radioaktiven Staub kontaminiert. nur bei den zwei beteiligten Angestellten konnten Verbrennung auf der Haut festgestellt werden. Der bekannt gewordene Vorfall in den ersten Tagen denen zivile Einrichtungen der Umgang mit radioaktiven erlaubt wurde führte zur einer Isolation der der Arbeiter. Die Nachbarn fürchteten eine eventuelle Kontaminierung. Berichte der Mayo Klinik 4 Jahre dem Unfall bestätigen nur einige der radioaktiven oder Folgen der breitangelegten Berichterstattung. Der Berichte aber die Bevölkerung nicht von der Angst nach dem Unfall entstanden ist befreien.

  • 22. Mai 1957 – Staatliche Landzuteilung der Universität von New Mexico in der Nähe von Albuquerque: Ein lässt versehentlich eine 10 Megatonnen Wasserstoffbombe fallen. Der Auslöseladung explodiert und hinterlässt 3 7 m tiefen und 7 7 m breiten zurück. Es wird etwas Radioaktivität festgestellt.

  • 28. Juli 1957 – Zwei Motoren einer C-124 Globemaster Dover Air Force Base die mit 3 und einer radioaktiven Kapsel ausgerüstet war verlieren Leistung. Zwei Waffen werden zwischen Rehobeth Delaware und Cape May New Jersey /Wildwood abgeworfen. Sie werden einem Bericht zufolge gefunden.

  • 11. September 1957 – Ein schweres Feuer bricht in Rocky Flats Waffenfabrik die sich 27 km Denver entfernt befindet aus. Das Feuer begann einer Isolationsbox (ein Kasten mit bleiverstärkten Gummihandschuhen) breitet sich durch das Lüftungssystem aus. Plutonium einige weniger gefährliche Stoffe wurden freigesetzt. Niemand später sagen um welche Menge es sich Die Schätzungen reichen von 25 mg bis 250 kg [18] [19] [20] [21] .

  • 29. September 1957 – Auch bekannt als Unfall von Mayak bzw. Kyshtym: In der Gegend um entstand nach dem 2. Weltkrieg eine unterirdische Fabrik und Wiederaufarbeitungsanlage die in bis zu 6 Reaktoren Plutonium für das sowjetische Militär herstellte. Die galt als hochgeheim. Einer der Reaktoren ist heute in Betrieb. Die sowjetische Führung lässt Anfang wichtige Sicherheitsvorschriften im Umgang mit radioaktiven ausser Acht und setzt vorsätzlich tausende von der Radioaktivität aus. Das Kühlwasser des Flusses [22] wurde direkt durch den Reaktorkern geführt hochkontaminiert in den Fluss zurückgeleitet. Dies und andere Umstände führen zu einer hohen radioaktiven der ganzen Gegend. Die Reste der Aufbereitung und ähnliches) haben einen hohen Anteil an Nukliden . Diese werden in Tanks zwischengelagert. Dabei durch den radioaktiven Zerfall der Stoffe Wärme die Tanks müssen deshalb gekühlt werden. Als Kühlung einer dieser 250 Kubikmeter fassenden Tanks explodieren infolge der grossen Hitze die enthaltenen und setzen grosse Mengen an radioaktiven Stoffen [23] . Die Verseuchung der Gegend wird mit 20 Millionen Cu angegeben. Dies ist nahezu die doppelte des Tschernobyl -Unfalls. Da die Kontamination sich lediglich auf Ural beschränkt und auch keine Messgeräte in (vgl. Tschernobyl Unfall) ausschlugen kann der Unfall Jahre vor der Weltöffentlichkeit geheimgehalten werden.

  • 8. Oktober bis 12. Oktober 1957 – In Windscale (heute besser bekannt als Sellafield ) beginnt ein Techniker den Reaktor anzuheizen die sogenannte Wigner-Energie aus dem Moderator Graphit zu glühen. Bei dem verwendeten Reaktor es sich um einen von zwei luftgekühlten graphit-moderierten Reaktoren. Sie werden mit Uran betrieben und dienen dazu Plutonium für Atomwaffen herzustellen. Der verwendete Reaktortyp noch sehr primitiv und eher als Aufhäufung als Atomreaktor zu bezeichnen. Sie werden durch von riesigen Lüftern erzeugt Luftstrom gekühlt. Am des 7. Oktober wird der Reaktor kontrolliert und die Luftkühlung abgestellt. Der Reaktor wird im unteren Leistungsbereich wieder angefahren. Die Techniker allerdings einen Temperaturabfall anstelle eines Temperaturanstiegs fest. nächsten Tag wird der Reaktor in einem Leistungsbereich gefahren als erlaubt damit die Wigner-Energie beseitigt werden kann. Dabei waren die Techniker einem Trugschluss aufgesessen: Im normalen Betrieb waren Temperaturspitzen und die Messung der selbigen in anderen Regionen als während dieses Ausglühens. In kontollierten Bereichen kann das Graphit deshalb anfangen brennen. Das Feuer und damit der Rauch nur am Anfang gefiltert. Danach kann die nach aussen gelangen. Blaue Flammen schlagen aus hinteren Bereich des Reaktors. 20.000 Cu gelangen in die Atmosphäre. Das Feuer vier Tage und verbraucht einen Grossteil des Den Technikern gelingt es nicht die 150 aus dem Reaktor zu ziehen. Stattdessen schlagen eine Feuerschneise indem sie benachbarte Stäbe herausziehen. letzte Konsequenz wird der Reaktor mit Wasser Die Flutung war sehr gefährlich da durch hohe Temperatur das Wasser verdampfen hätte können es danach infolge chemischer Reaktionen zu einer gekommen wäre. Das Wasser erstickt glücklicherweise das Einem Bericht zu Folge konnten radioaktive Gase die Atmosphäre entweichen. Dies waren vor allem Krypton und Xenon. Die Milcherzeugung in einem von 520 km² wird verboten. Über die werden Reaktor Nr. 1 und 2 abgeschaltet. der völligen Stillegung der abgeschalteten Reaktoren wurde begonnen sie wurde erst 1999 fertig gestellt. Unfall der im Ausmass dem von Three Mile Island ähnlich ist wird später für Dutzende Krebstoden verantwortlich gemacht [24] [25] [26] .

  • 31. Januar 1958 – Eine B-47 mit einsatzbereiten Atomwaffen 90 km nordöstlich von Rabat Marokko auf einer US Air Force Base und brennt für sieben Stunden. Die US Force evakuiert jeden im Umkreis von 1 km um die Basis. Viele Fahrzeuge und sind kontaminiert. Trotzdem wird versäumt offizielle Stellen Marokko über das Ausmass zu informieren.

  • 5. Februar 1958 – Eine beschädigte B-47 vor der des US Bundesstaates Georgia wirft notgedrungen in der Nähe von Island aus 2.200 m Höhe ihre Atombombe Der nukleare Kern der Bombe fehlt. Der erlitt eine Kollision mit einer F-86 die während der Simulation eines Luftkampfes in der von Savannah Georgia ereignete. Mit der schweren Bombe an erwiesen sich drei Landeversuche als nicht durchführbar. Bombe wird nicht wieder gefunden.

  • 28. Februar 1958 – Eine B-47 verunglückt auf einer Luftwaffenbasis in der Nähe von Greenham Common England schwer. Wissenschaftler die für die Atomic Research Establishment in Aldermaston arbeiten stellen 1960 hohe Konzentration an radioaktiver Kontamination auf der fest. Sie weisen in ihrer Schlussfolgerung darauf dass bei dem Unfall eine Atomwaffe beteiligt sein muss. Die US Regierung hat diese nie bestätigt.

  • 1958 – Ein sowjetische Militärreaktor in der von Tscheljabinsk gibt radioaktiven Staub frei. 12 Dörfer evakuiert.

  • 1958 – Im NRU Reaktor von Chalk Canada überhitzen mehrere metallische Brennstäbe die mit gefüllt sind. Sie brechen innerhalb des Cores auseinander. Einer der beschädigten Brennstäbe fängt und bricht als er mit einem Robotarm dem Core herausgehoben wird in zwei Stücke. der ferngesteuerte Robotarm ( passes overhead ? wie ist das hier gemeint) mit grösseren der beiden Bruchstücke vorbeikommt fällt ein m langer brennender Teil herunter und stürzt einen flachen Versorgungsschacht. Das Lüftungssystem ist in "Offen" Position blockiert. Der gesamte begehbare Bereich Gebäudes und eine erhbelich grosse in Windrichtung Reaktors liegende Fläche wird kontaminiert. Ein Team Wissenschaftlern und Technikern können den Brand schliesslich indem sie mit höchster Geschwindigkeit zum Schacht und Eimer mit nassem Sand auf das Uran schmeissen. Sie tragen dabei vollständige Schutzkleidung.

  • 11. März 1958 – Eine B-47 der Hunter Luftwaffenbasis Georgia verliert auf dem Flug zu einer in Übersee eine nicht bewaffnete Atombombe. Sie in den Hof von Walter Gregg und Familie in Mars Bluff near Florence South Carolina . Die Treibladung explodierte zerstörte Greggs Haus verletzte sechs Familienangehörige. Die Explosion hinterlässt einen Meter breiten und 10 Meter teifen Krater. weitere Häuser und eine Kirche wurden in gezogen. Einwohner des Ortes nehmen radioaktiv kontaminierte der Bombe als Souvenir mit. Sie müssen einer Air Force Aufräumtruppe wieder eingesammelt werden. Monate später bezahlt die US Air Force Greggs eine Wiedergutmachung von $54.000 ... für Schaden von $300.000.

  • 4. November 1958 – Eine B-47 die Atomwaffen trägt im Flug an zu brennen und stürzt Texas ab.

  • 30. December 1958 – Eine kritische Masse an Plutonium versehentlich bei der chemischen Trennung einer Lösung Los Alamos erreicht. Der Bediener des Krans stirbt der akuten Strahlenkrankheit . Die Märzausgabe des Journal of Occupational Medicine Magazins druckt in einer Sonderbeilage eine Analyse des Unfalls. Die manuelle Handhabung von Massen in US Bundeseinrichtungen wird nach diesem im Grundsatz aufgegeben.

  • 1959 – Im Santa Susana Field Laboratory Simi Valley Kalifornien gibt es in einem mit Natrium Reaktor eine teilweise Kernschmelze .

  • Juli 1959 – Im San Fernando Valley wird einer kleinen Kernschmelze Radioaktivität freigesetzt.

  • Oktober 1959 – Ein toter und drei schwer Personen ist das Resultat als der Prototype Reaktors für die USS Triton (SSRN/SSN-586) explodiert anschliessend ein Feuer im United States Navy's Center in West Milton New York ausbricht. Die Navy erklärte: "Die Explosion nichts mit dem Reaktor oder irgendwelche wichtigen des Reaktors zu tun". Aber Quellen die dem Betrieb des Reaktors betraut waren gaben dass der Hochdruckluftkolben der explodierte einem extrem Reaktor-Unterstützungssystem zugehörig war.

  • 15. Oktober 1959 – Ein B-52 Bomber mit zwei Atombomben an Bord mit einem KC-135 Tankflugzeug und stürzt in Nähe von Kentucky ab.

  • 20. November 1959 – In der radiologisch-chemischen Fabrik Oak Laboratory in Tennessee gibt es eine chemische Explosion während Dekontamination der Arbeitsanlagen. Es wurden insgesamt 15g 239 freigesetzt. Das Plutonium verursacht bei der eine erhebliche Kontaminierung des Gebäudes der angrenzenden und den Fassaden von angrenzenden Gebäuden. Man dass es zur Explosion führte als Salpetersäure Berührung mit Dekontaminierungsflüssigkeiten kam die Phenol enthielten. Verdampfer enthielt Rückstände des Phenols. Ein Techniker vergessen die Geräte mit Wasser zu reinigen so frei von Dekontaminierungsflüssigkeiten zu machen. Flächen nicht wirklich gründlich gereinigt werden konnten wurden einer auffälligen Warnfarbe gekennzeichnet oder einbetoniert. Die von Oak Ridge begannen im Umgang mit Materialien ein Containment (Sicherheitsbehälter) zu benutzen. Seitdem Angestellte nie wieder verletzt.

1960er

  • 7. Juni 1960 – Auf der McGuire Luftwaffenbasis in Egypt New Jersey explodiert ein Helium -Tank. Die Explosion zerreisst die Tanks einer Cruise Missle . Dadurch entsteht ein Feuer das die schmelzen lässt. Aus dem Sprengkörper der Cruise tritt Plutonium aus und kontaminiert die Basis das Grundwasser .

  • 1961 – Die Besatzung des U-Boots USS Theodore Roosevelt (SSBN-600) versucht zur verwendetes Granulat zu verklappen. Dieses Granulat wird der Entsalzungsanlage verwendet und filtert aufgelöste Mineralien dem primären Kühlkreislauf des U-Boots. Bei der kommt es zu einer Kontamination: Der Wind einen Teil der Verklappung auf das U-Boot

1970er

1980er

1990er

  • 30. September 1999 Japan Tokaimura (100 km nordöstlich von Tokio ). In einer Brennelemente-Fabrik befüllen Arbeiter einen mit 16 6 kg Urangemisch (anstatt 2 kg). Daraufhin setzt eine unkontrollierte Kettenreaktion ein. tritt aus. Zwei von drei Arbeitern sterben der Strahlenkrankheit . Mehrere Hundert Anwohner werden verstrahlt.

2000

  • 12. August 2000 Rußland Barentssee (180 km nordöstlich von Murmansk ). Das Russische Atom- U-Boot Kursk sinkt nach einem Torpedounfall an Board tötet 118 Menschen. Nach Protesten birgt Rußland am 8. Oktober 2001 den Kernreaktor des Unterseeboots und gibt an daß keine Kernwaffen transportiert hatte. Nach Angaben von Greenpeace sind trotzdem 10 russische Kernreaktoren und fünfzig russische Kernwaffen auf den Boden der Ozeane zu finden.

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