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Liste wichtiger philosophischer Werke


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Diese Liste wichtiger philosophischer Werke weist auf einschlägige Buchbesprechungen innerhalb der hin. Zur Erstellung dieser Liste werden möglichst Quellen ausgewertet die eine Auswahl von "Klassikern" oder Leseempfehlungen zur Philosophie für Laien und vorlegen (siehe unten).

  1. Heraklit (um 500 v. Chr.): Über die Natur (Fragmente zum Beispiel "Der Krieg ist Vater aller Dinge" und "Alles fließt")
  2. Parmenides (um 500 v. Chr.): Über die Natur (Ontologisches Lehrgedicht des Gegenspielers von Heraklit)
  3. Platon (um 345 v. Chr.): Phaidon (Sokrates über das Verhältnis von Leib Seele aus platonischer Sicht)
  4. Platon (um 345 v. Chr.): Der Staat (Eine Theorie der Gerechtigkeit in Dialogform mit dem berühmten Höhlengleichnis )
  5. Aristoteles (um 330 v. Chr.): Metaphysik (Aristoteles) der Philosophie - mit einem Rückblick auf Vorsokratiker )
  6. Aristoteles (um 330 v. Chr.): Nikomachische Ethik
  7. Epiktet (um 100 n. Chr.): Enchiridion (Aufzeichnungen Stoikers nach dem es nicht die Dinge unsere Vorstellungen von ihnen sind die uns einjagen)
  8. Sextus Empiricus (um 240): Grundriss der pyrrhonischen Skepsis
  9. Plotin (um 240): Enneaden (Gesamtausgabe des Neuplatonikers bei allem nur das Eine denkt
  10. Augustinus (um 400): Bekenntnisse (Philosophisch durchreflektierter Werdegang Hauptvertreters der Patristik )
  11. Anselm von Canterbury (um 1080): Proslogion (Erste Darstellung eines Gottesbeweises )
  12. Thomas von Aquin (um 1269): Erörterungen der Fragen nach Wahrheit (Ausführung des klassischen Wahrheitsbegriffs : Übereinstimmung des Gedankens mit dem Gedachten)
  13. Wilhelm von Ockham (um 1325): Summe der Logik (Auseinandersetzung nominalistischen Spätscholastikers mit dem bis dahin über Zweifel erhabenen " Organon " des Aristoteles)
  14. Nikolaus von Kues (1440): Über die belehrte Unwissenheit (Renaissancephilosophie mit dem Prinzip des "Zusammenfalls" der extremen Gegensätze)
  15. Thomas Morus (1516): Utopia (Ein Insel-Abenteuer mit bereits recht modernen vom idealen Staat)
  16. Francis Bacon (1620): Neue Methode oder wahre Angaben Erklärung der Natur (Ergänzung der syllogistischen Denkweise eine induktive )
  17. René Descartes (1637): Abhandlung über die Methode seine richtig zu leiten
  18. René Descartes (1641): Meditationen über die Erste Philosophie Einstimmung auf den Grundsatz "Ich denke also ich" und seine Folgerungen)
  19. Thomas Hobbes (1651): Leviathan oder Stoff Form und eines bürgerlichen Staates (Politisch-philosophische Konsequenzen aus dem "Der Mensch ist des Menschen Wolf")
  20. Spinoza (1677): Ethik nach der geometrischen Methode ( Deduktive Folgerungen aus dem Gedanken des Ineinsfalls Gott und Natur)
  21. John Locke (1690): Versuch über den menschlichen Verstand
  22. John Locke (1690): Zwei Abhandlungen über die Regierung
  23. George Berkeley (1710): Eine Abhandlung über die Prinzipien menschlichen Erkenntnis ( idealistische Spielart des Empirismus : "Sein ist Wahrgenommenwerdenkönnen")
  24. Gottfried Wilhelm Leibniz (um 1710): Monadologie (Ableitung wie eine göttliche Einzigkeit einer Vielzahl von Individuen zugestanden kann.)
  25. David Hume (1740): Ein Traktat über die menschliche
  26. David Hume (1748): Eine Untersuchung über den menschlichen
  27. Jean-Jacques Rousseau (1762): Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des (Dokument der Vereinbarkeit eines "Zurück zur Natur einem "Vorwärts zum mpdernen Staat"
  28. David Hume (um 1770): Dialoge über natürliche Religion
  29. Immanuel Kant (1781): Kritik der reinen Vernunft (Durchgeführte "Kopernikanische Wende" auf dem Gebiet philosophischen Denkens)
  30. Immanuel Kant (1785): Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Maßgebliche Reflexionen rund um den Kategorische Imperativ )
  31. Johann Gottlieb Fichte (1795): Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (Die "subjektive" Gestalt des Deutschen Idealismus )
  32. Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1800): System des transzendentalen Idealismus (Geniestreich 25-jährigen Jungstars unter den Deutschen Idealisten )
  33. Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1807): Phänomenologie des Geistes (Erfahrungen des Bewusstseins von der sinnlichen Gewissheit zum absoluten - mit einem Kapitel über die Dialektik von Herr und Knecht)
  34. Arthur Schopenhauer (1819): Die Welt als Wille Vorstellung (Hauptwerk des philosophischen Pessimismus )
  35. Søren Kierkegaard (1843): Entweder-Oder ( Pseudonym veröffentlichte "ästhetische" und "ethische" Plädoyers darunter das "Tagebuch des Verführers")
  36. Max Stirner (1844): Der Einzige und sein Eigentum an Staat Gott an den Junghegelianern dem dem Recht der Freiheit dem Guten an Kritik)
  37. Karl Marx (1844): Ökonomisch-philosophische Manuskripte (Linkshegelianische Vorarbeiten zum politökonomiekritischen Hauptwerk "Das Kapital")
  38. Karl Marx (1845): Thesen über Feuerbach (Herleitung des dass es darauf ankomme die Welt zu
  39. Karl Marx & Friedrich Engels (1846): Die Deutsche Ideologie (Selbstverständigung der wissenschaftlichen Sozialisten die erst 1932 in Moskau publiziert
  40. Søren Kierkegaard (1849): Die Krankheit zum Tode (Erhebung Verzweiflung zum unumgänglichen aber differenzierbaren Lebensgefühl)
  41. John Stuart Mill (1859): Über die Freiheit.
  42. John Stuart Mill (1863): Der Utilitarismus (Darstellung des Guten des Nützlichen)
  43. Charles Sanders Peirce (1878): [[Über die Klarheit unserer Gedanken
  44. Friedrich Nietzsche (1882): Die fröhliche Wissenschaft (1885): Also Zarathustra (1886): Jenseits von Gut und Böse Zur Genealogie der Moral
  45. Gottlob Frege (1892): Über Sinn und Bedeutung
  46. Edmund Husserl (1907): Die Idee der Phänomenologie
  47. Ludwig Wittgenstein (1919): Tractatus logico-philosophicus (Durchnummerierte Gedanken von allem "was der ist" bis zu dem "worüber man schweigen
  48. Martin Heidegger (1927): Sein und Zeit ("Existenzielle" Interpretation menschlichen Lebens als völlig erneuerte Ontologie )
  49. Karl Jaspers (1932): Philosophie (Japers) ( Existenzphilosophie )
  50. Karl Popper (1934): Logik der Forschung ( Wissenschaftstheorie )
  51. Alfred Jules Ayer (1936): Sprache Wahrheit und
  52. Albert Camus (1942): Der Mythos von Sisyphos (Geistreiche mit dem Absurden)
  53. Jean Paul Sartre (1943): Das Sein und das Nichts Hauptwerk des Existenzialismus )
  54. Max Horkheimer & Theodor W. Adorno (1944): Dialektik der Aufklärung (Bruchstückhafte Kritische Theorie unter dem Eindruck des Holocaust )
  55. Jean-Paul Sartre (1947): Ist der Existentialismus ein Humanismus?
  56. Ludwig Wittgenstein (1950): Philosophische Untersuchungen (Scharfsinnige Beobachtung ganz Sprachspiele mit dem für einen Philosophen erstaunlichen "Denk nicht sondern schau!")
  57. John Langshaw Austin (1962): Zur Theorie der
  58. Michel Foucault (1966): Die Ordnung der Dinge
  59. Jacques Derrida (1967): Die Schrift und die Differenz

Ausgewertete Literatur




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