Für das freeflow MultiLAN-System wurden in den letzten beiden Jahren der Autobahnen 430 Portale über den Fahrbahnen Die LKWs selbst brauchen die so genannte Go-Box an der Windschutzscheibe des Fahrzeuges die den Sendern auf den Portalen auf DSRC- Mikrowellenbasis kommunizieren. So braucht nirgends angehalten oder Fahrt verlangsamt werden. Bei den Go-Boxen ist keinerlei Installationsaufwand Das Gerät hat eine eigene Batterie die 5 Jahre halten soll.
Die Bedienung ist sehr einfach. Der Fahrer muss nur die Achsanzahl eintippen.
Die Gebühren werden dabei ohne Fahrtunterbrechung online von der Go-Box abgebucht. Ein kurzer zeigt beim Durchfahren dass die Abbuchung erfolgt Für die Verrechnung kann entweder auf der ein Guthaben gespeichert werden (das Pre-Pay-Verfahren )oder die Verrechnung erfolgt im Nachhinein über Kreditkartensystem.( Post-Pay-Verfahren ). Die Abrechnung an Kreditkartenfirmen erfolgt täglich.
Zum Erwerb der Go-Boxen stehen 220 im Inland und im angrenzenden Ausland bereit. direktes Einbuchen wie in Deutschland wird es Österreich nicht geben. Zur Erfassung der Mautpreller ca. 100 Portale. Bei diesen Doppelportalen sind auf dem ersten Portal Scanner die die erfassen und mit den Mikrowellensendern die mit Go-Box kommunizieren. Auf dem zweiten Portal sind installiert die bei Ungereimtheiten den LKW zur das Kennzeichen fotografieren. Außerdem werden von der ASFINAG auch Ermittler die so genannte Enforcement-Truppe eingesetzt die auch die Vignette der PKW kontrollieren.
Die Gebühren sind nach Achsanzahl gestaffelt liegen zwischen 0 13 € bei 2 und 0 273 € bei 4 oder Achsen. Allerdings gibt es noch Sondermautstrecken die höheren Tarif haben. Dies sind:
Schweiz: Verwendet kann statt der Go-Box auch die Schweizer LSVA -Box Tripon werden.
Deutschland: Damit auch ein Zusammenarbeiten mit den On-Board-Units (OBU) von Toll Collect möglich ist müssen diese eine Softwareanpassung eine von der EU empfohlene DSRC-Schnittstelle (Dedicated Range Communication) besitzen. Die Softwareanpassung ist aber von Toll Collect noch nicht implementiert. Daher nicht zu erwarten dass die deutschen OBUs 1. Januar 2004 in Österreich nutzbar sind.
Bereits 1998 wurde die LKW-Maut für beschlossen. Bis zur Auftragsvergabe dauerte es aber 2002. Unter den Anbietern war auch die Toll Collect . Zum Zug kam aber die italienische Am 10. Oktober 2002 wurde das erste Portal österreichweit der A2 aufgestellt Am 22. September 2003 startete der Probebetrieb mit einigen LKW bis Mitte November. Anschließend soll ein Gutachten erstellt werden. Am 26. November 2003 hat Verkehrsminister Hubert Gorbach eine erlassen die dan planmäßigen Start erlaubte. Dieser auch planmäßig am 1. Jänner 2004 erfolgt.
Anlaufschwierigkeiten gibt es im Jänner 2004 beim Verkauf der Go-Boxen . Betreiber und Frächter schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Betreiber beklagt dass die Frächter bis zum Tag gewartet hätten die Box zu kaufen die Frächter beklagen dass sie im Juli bestellt hätten aber keine Boxen bekommen hätten. auch schon beim Kauf das Computersystem zum benötigt wird kommt es zu hohen Wartezeiten System. Auch den Banken wird vorgeworfen die Bonitätsbestätigungen die zum Kauf notwendig sind zu auszustellen. Die Erkennung der Go-Boxen in den soll anstandslos funktionieren. Der Großteil der Mautsünder die Box auf zu wenig Achsen eingestellt und damit die Maut halbiert haben.
Im März 2004 wurden trotz gegenteiliger des Systembetreibers Europpass die ersten systembedingten Schwierigkeiten Beschwerden der Frächter bekannt. So wird beispielsweise Staus unter den Mautbrücken dieser Abschnitt mehrfach oder die Go-Boxen reagieren nicht bei Durchfahrt. bei denen ein solcher Abschnitt fehlte wurden Mautpreller angehalten und mit Strafzahlungen belegt. Öfters auch Abschnitte auf der Abrechnung auf die nicht befahren wurden. Weiterhin wurde die Art Rechnungslegung kritisiert die schon bei mittleren Frächtern 1000 Seiten monatlich umfassen könne. Offensichtlich hat das deutlich länger als das Toll Collect getestete Europpass-System noch deutliche Anlaufschwierigkeiten. (siehe auch Oberösterreichische Zeitung)
Dezember 2003 soll sich Autostrade angeboten auch in Deutschland innerhalb sechs Monaten ein System zu erstellen. Sie sollen auch bereit bei späteren Funktionieren einen Betrag von 160 Euro an Deutschland zu zahlen.( Quelle: ORF )
Bereits im ersten Monat sind laut die Einnahmen mit 50 Millionen Euro im Hochgerechnet auf das Jahr ergibt das 600 Euro. Das ist genauso viel wie die PKW mit der Mautvignette bezahlen.
Auch bei der Verbrechensbekämpfung konnte die schon im Jänner 2004 mit den gespeicherten KFZ-Kennzeichen mitwirken. Nach einem tödlichen Unfall mit mußte die ASFINAG nach einem Richterspruch die herausgeben. Der flüchtige Lenker konnte bereits zwei später ausgeforscht werden.
Bedingt durch sogenannte Mautflüchtlinge mussten bereits im ersten Halbjahr 2004 Bundestraßenabschnitte die parallel zur Autobahn verlaufen für Durchzugsverkehr für LKW gesperrt werden. Als Alternative eine Mautpflicht für das gesamte Straßennetz angedacht.