In der Frucht ( Fruct. Lauri ) kommt ätherisches und fettes Öl vor. die Früchte gepresst und ausgekocht so ergibt ein Gemenge das als Ol. Lauri bekannt ist. Dieses ist durch Chlorophyll gefärbt und stellt eine salbenartige bei 36 schmelzende Masse dar. Im einzelnen enthält die bis 30 % fettes Öl und ca. % ätherisches Öl (Terpene Sesquiterpene Alkohole und
Das Blatt enthält 1 3 % Ätherische Öle Ol. Lauri folii ) darin 45 % Cineol 12 % Terpene 3-4 % Sesquiterpene 3 % Methyleugenol weitere α- und β-Pinen Phellandren Linalool Geraniol Terpineol gefunden. Stoffe (G/O).
Blätter dienen zur Würzung von Fleisch- Fischspeisen eingelegten Gurken und Heringen für Suppen und Essigaromatisierung. Destilliertes Lorbeeröl dient medizinisch zum
Fruct. Lauri wurden früher als Antiparasiticum verwendet (z. gegen Läuse und Krätzmilben. Wegen der häufig allergischen Kontaktdermatitis heute nicht mehr angewendet.
Außerdem wir Fruct. Lauri beim beim Milchvieh gegen Euter-Erkrankungen verordnet.
Die Herkunft des lateinischen Namens für Baum ( Laurus ) ist unbekannt dagegen erinnert die altgriechische daphne (δάφνη) daran dass sich die Nymphe in einen Lorbeerstrauch verwandelte um den Nachstellungen zu entgehen. Dieser trug als Zeichen seines über die nicht erwiderte Liebe einen Kranz Lorbeerzweigen. Die römischen Kaiser trugen diesen und erhielten ihn auch Sieger bei Spielen. Der ist bis heute sprichwörtlich für eine besonderer
In einigen Sprachen Südosteuropas und des Ostens erinnert die Bezeichnung für Lorbeerblätter an Sage: So bedeutet hebräisch aley daphna (עלי דפנה) „Blätter der Daphne“. Türkisch defne albanisch dafinë bulgarisch dafinov list (дафинов лист) rumänisch dafin neugriechisch dafni (δάφνη) sind ebenso Belege für die des Namens.