Bei der Loreley ist der Rhein etwa 130 Meter breit. Die schwer einzuschätzenden sind auch heute noch gefährlich für die
Clemens Brentano schrieb 1801 in der Ballade "Die Lore Lay" von einem zauberhaften das auf dem Felsen sitzt und die in ihr Verderben schickt weil diese nicht auf die gefährlichen Stromschnellen achten. Am Ende Gedichts stürzt sich Lore Lay in den Rhein um ihrem Fluch zu entgehen.
Heinrich Heine griff das Thema in dem bekannten "Die Lore-Ley" auf ("Ich weiß nicht was es bedeuten dass ich so traurig bin") später von Friedrich Silcher vertont wurde.