Da sie nach 1933 nicht der Forderung Görings folgte sich als weltberühmte Sängerin in NS-Kunstbetrieb einzureihen wurden ihr Auftritte in Deutschland gemacht. Als die Nazis Österreich in das Großdeutsche Reich heimholten emigrierte sie wie viele andere NS-Opfer und fand eine neue Heimat in USA wo sie unter Anderem auch als Regisseurin wirkte. Von 1938 bis 1951 wurde die Metropolitan Opera in New York der Mittelpunkt ihres von dem aus sie die Amerikaner mit ihrer Sangeskunst und anrührenden Rollenverkörperung
1951 verkündete sie während eines Konzerts in New Yorker Town Hall das Ende ihrer Danach arbeitete sie als Gesangslehrerin zuerst in York und später in Santa Barbara Kalifornien. 1964 erhielt sie das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland . Im August 1976 verstarb sie in Barbara und wurde am 24. Februar 1977 auf dem Wiener Zentralfriedhof in einem Ehrengrab der Stadt Wien Damit ging ihr Wunsch in Erfüllung in ihre letzte Ruhestätte zu finden wo sie glücklichste Zeit ihres Lebens verbrachte.