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Lotu-Sitz
Der Lotus-Sitz (sanskr.: Padmasana auch Kamalasana) ist eine in der in den fernöstlichen Religionen ( Hinduismus Buddhismus Taoismus ) seit alters her die Meditation ausgeübt wird.
Im Lotus -Sitz sind die Beine verschränkt. Dabei ruht rechte Fuß auf dem linken Oberschenkel nahe Leistenbeuge und der linke Fuß entsprechend auf rechten Oberschenkel. Die Fußsohlen zeigen nach oben. Sitzende sitzt leicht erhöht auf einem eher Kissen die Knie befinden sich im Kontakt dem Boden. Dadurch ergibt sich ein sehr Dreieck als Sitzbasis. Der Oberkörper ist aufgerichtet Rücken gerade die Schultern leicht zurückgenommen so der Kopf über der Basis ausbalanciert ist.
Zwar leidet besonders der Ungeübte oft Schmerzen in Beinen und Hüfte dafür werden Rückenschmerzen die das ernsthafteste Problem bei lang Meditationssitzungen sind minimiert. Auf diese Weise ist unbewegliches Sitzen das ein Schlüsselpunkt aller Meditation möglich. Um einseitige Belastungen zu vermeiden wird den Meditationssitzungen das obenliegende Bein gewechselt.
Es gibt auch den so genannten halben Lotus-Sitz bei dem sich nur ein Fuß dem anderen Oberschenkel befindet; der andere dagegen dem anderen Oberschenkel. Dieser Sitz ist auch stabil und gut zur Vorbereitung auf den Lotus Sitz geeignet.
Der so genannte Schneidersitz dagegen bei sich beide Füße unter den Oberschenkeln befinden instabil da sich die Knie nicht in mit dem Boden bringen lassen. Dieser Sitz daher nicht zur Meditation geeignet.