Louise Aston war die jüngste Tochter Konsistorialrats. Kaum 17jährig wurde sie zur Ehe Samuel Aston einem englischen Fabrikanten gezwungen. Sie sich von ihm scheiden heiratete ihn wieder schied sich 1844 endgültig von ihm. Mit ihrer Tochter sie nach Deutschland zurück und ließ sich Berlin nieder.
Da sie eine literarische Laufbahn anstrebte sie Zugang zu den Zirkeln der Intellektuellen. schloss sich einer Gruppe Junghegelianer an und war bald als "hosentragendes bekannt. Anonyme Beschwerden über sie führten dazu die Polizei gegen sie ermittelte. Bei den wurde festgehalten:
"[...] sie glaube nicht an Gott und Zigarren. Sie beabsichtige die Frauen zu emanzipieren sollte es ihr Herzblut kosten. Sie halte Ehe für ein unsittliches Institut [...]"
Louise Aston wurde aus Berlin verbannt Sorgerecht für ihre Tochter wurde ihr vermutlich entzogen. In ihrem bald darauf veröffentlichten Buch Meine Emanzipation Verweisung und Rechtfertigung formulierte sie radikal das Prinzip der der Geschlechter und das Recht der Frau ihre freie Persönlichkeitsentfaltung.
1848 schloss sie sich den Freikorps von von der Tann an und nahm als am Schleswig-Holsteinischen Feldzug teil. Während dieses Feldzugs lernte sie zweiten Mann den Arzt Daniel Eduard Meier Mit ihm kehrte sie nach Berlin zurück sie ihren Roman Lydia veröffentlichte und während der Märzrevolution einige Nummern der Zeitschrift Der Freischärler und den "Club Emanzipierter Frauen" gründete. Ihr wurde als radikaler Demokrat verhaftet und sie Berlin erneut verlassen und zog nach Bremen. schrieb sie ihren Roman Revolution und Conterrevolution . Ihr Mann wurde 1855 aus dem Gefängnis entlassen und das verließ Deutschland um im Krimkrieg als Arzt und Pflegerin zu arbeiten. zogen sie durch die Ukraine Siebenbürgen Ungarn und Österreich bis sie über 20 Jahre später nach Deutschland zurückkehrten.