Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Fest der heiligen Lucia wird am 13. Dezember gefeiert. Es ist oft verbunden mit da es vor der Gregorianischen Kalenderreform auf die Wintersonnwende fiel. Zugrunde liegt der Todestag frühchristlichen Martyrin Lucia aus der sizilianischen Stadt Syrakus um das Jahr 303 / 304 . Ihre Reliquien werden heute in Venedig verehrt. Doch anstelle der alten Kirche Santa Lucia steht jetzt der gleichnamige Bahnhof der ihre Gebeine wurden in eine nahegelegene Kirche
Lucia sei die Tochter eines reichen römischen Bürgers von Syrakus gewesen der jedoch früh starb. Ihre Eutychia arrangierte für ihre Tochter die Hochzeit sie drei Jahre hinausschob. Sie betete am der heiligen Agatha in Catania um einen Sinneswandel ihrer Mutter die von einer schweren Krankheit geheilt wurde und dem aus religiöser Hingabe ehelosen Wandel ihrer zustimmte.
Ihr zurückgewiesener Bräutigam Paschasius soll sie in der Diokletianischen Verfolgung als Christin geoutet Daraufhin berichtet die Legende manch Schauerliches wie Herausreißen der Augen bevor sie schlußendlich mit Dolch getötet worden sei.
Es gibt Hinweise dass es im eine Feier zum Anfang des Weihnachtsfastens gab. Tradition wurde in den schwedischen Bauerngemeinschaften des und 17. Jahrhunderts fortgesetzt. Im Jahr 1893 wurde diese Tradition vom Stockholmer Freilichtmuseum Skansen wiederbelebt.
Heute wird das Fest mit Essen Trinken gefeiert. Am Morgen überraschen die Kinder Eltern mit selbst gebackenem Safrangebäck ( Lussekatter ). Ein Mädchen spielt – in weiß – die Lucia und trägt einen Kranz Kerzen auf dem Kopf und führt einen von Frauen an die Kerzen in den halten.