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Ludvík Svoboda


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Ludvík Svoboda (* 25. November 1895 in Hroznatín bei Třebíč; † 20. September 1979 in Prag ) war ein tschechoslowakischer General und von Präsident der ČSSR.

Ludvík Svoboda war während des Ersten Weltkriegs Mitglied der tschechoslowakischen Legionen in Russland ab 1922 Berufsoffizier von 1931-34 Ungarischlehrer einer Militärakademie danach Kommandant einer Militäreinheit in Im September 1939 ging er in die wo er bis 1941 faktisch interniert war. 1941 war er der Befehlshaber einer tschechoslowakischen die auf sowjetischer Seite kämpfte ab 1943 Brigadegeneral Kommandeur der 1. Tschechoslowakischen Brigade. 1945 er Verteidigungsminister 1948 Mitglied der Kommunistischen Partei. wurde er als Verteidigungsminister entlassen war kurzzeitig Ministerpräsident und verlor dann alle Ämter 1952 er mehrere Monate in Haft. Danach bekleidete untergeordnete Posten bis man ihn im Prager Frühling zurückholte und am 30. März 1968 zum Staatspräsidenten wählte.

Nach dem Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts am 20. August 1968 verweigerte er die Zusammenarbeit mit der der sowjetischen Besatzung eingesetzten Regierung und erreichte Verhandlungen in Moskau die Freilassung der dort Parteiführung. Ab 1969 erlahmte sein Widerstand gegen Politik der "Normalisierung" und er trat deutlich dem Parteichef Gustáv Husák in den Hintergrund. Nachdem er sein wegen schwerer Krankheit faktisch nicht mehr ausüben wurde er am 29. Mai 1975 vom Parlament abgesetzt sein Nachfolger wurde Gustáv Husák .

Siehe auch:

Prager Frühling

Vorgänger :
Antonín Novotný
Präsidenten der Tschechoslowakei Nachfolger :
Gustáv Husák




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