Persönlich eher zurückhaltend übertrug er die des Staates dem Kardinal Richelieu der an der Errichtung der absoluten Monarchie entscheidenden Anteil hatte. 1614 wurden zum letzten Mal vor 1789 die Generalstände einberufen. Die Widerstände des Adels gegen beginnenden Absolutismus konnten dadurch aber nicht gemildert Richelieus aussenpolitische Hinwendung zu den protestantischen Mächten des Dreißigjährigen Krieges machte der streng katholische König allerdings zögerlich mit. Nach Richelieus Tod 1642 wurde Jules Mazarin zum Staatsminister ernannt.