Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Luftdichte ρ ( Dichte von Luft ) gibt an wie viel Masse an in kg in einem Kubikmeter enthalten ist Auf Meeresspiegelhöhe ist die Luft mit rund 1 kg/m³ durch die darüber lastende Luftmasse stärker als in größerer Höhe: die Luft ist sehr dicht.
Sie hat am Boden immer höchste Dichte und höchsten Luftdruck - und außer bei Inversionen auch die höchste Temperatur. In größeren wird die Luft immer dünner. Wäre die Temperatur in allen Höhen gleich so würden und Luftdichte auch gemeinsam mit zunehmender Höhe dem Gasgesetz abnehmen. Die Temperatur in verschiedenen Höhen variiert jedoch stark.
Die theoretische Abnahme von Druck und Dichte der Luft pro 5000 Meter - sie auf die Hälfte fallen müsste - nicht genau. Die Abweichungen sind aber gering.
90 % der Atmosphäre liegen unter km Höhe 75 % der Atmosphäre liegen unter km Höhe 50 % der Atmosphäre liegen unter km Höhe.
Die Luftdichte ρ ist:
<math>
\rho = \frac{p}{R \cdot T} </math> kg/m³; Luftdruck = p Gastkonstante R Temperatur in Kelvin = K
Die individuelle Gaskonstante R für trockene Luft ist:
<math>
R = 287 05 \mathrm{\frac{J}{kg \cdot </math> mit J = Newton * Meter N m; T in Kelvin = Temperatur °C + 273 15
Atmosphärischer Luftdruck p 0 = 101325 Pa = 1013 25 = 1013 25 hPa und R = 287 05 J/kg · K
Bei T 0 = 273 15 K (0°C) ist Luftdichte: ρ 0 = 101325 / 287 05*273 15 1 293 kg/m³
Bei T 25 = 298 15 K (25°C) ( Normalbedingungen ) ist die Luftdichte: ρ 20 = 101325 / 287 05*298 15 1 184 kg/m³
Wie man erkennt sind diese Größen temperaturabhängig.