Herkömmliche Flugzeuge mit starren Tragflächen erzeugen Schub mit Hilfe von Propellern oder Luftstrahltriebwerken wodurch das Flugzeug nach vorne durch Luft geschoben wird. Durch den speziellen Querschnitt Tragflächen (Wölbung) und die Anströmsituation (Anstellwinkel Geschwindigkeit) ein Druckunterschied zwischen der Flügelober- und der welcher proportional zur Flügelfläche eine Auftriebskraft erzeugt das Flugzeug in der Luft trägt.
Segelflugzeuge haben keinen eigenen Antrieb und müssen Antriebsenergie aus der Schwerkraft gewinnen. Das heißt sie müssen relativ Luft sinken um ihre Vorwärtsgeschwindigkeit beizubehalten. Sie dennoch Höhe halten oder gewinnen wenn sie genügend starken Aufwinden fliegen. Sie werden zum Starten von Motorflugzeug oder von einer Motorwinde auf eine Ausgangshöhe geschleppt.
Hubschrauber haben einen drehenden Rotor (einen Drehflügel) der sowohl Auftrieb wie Vorwärtsschub liefert. Tragschrauber haben ebenfalls einen Rotor der jedoch im Luftstrom mitrotiert und brauchen daher ebenfalls ein konventionelles Triebwerk.
Luftfahrzeuge die leichter als Luft sind in der Luft aus dem gleichen Grund dem auch ein Schiff im Wasser schwimmt nämlich Auftrieb durch Verdrängung. Die Luft wird durch leichteres Traggas wie Helium Wasserstoff oder Heißluft verdrängt. Der Auftrieb entsteht dem Gewichtsunterschied der Gase. Ballone haben keinen Antrieb und treiben dem Wind. Luftschiffe sind aerodynamisch geformt mit Motoren und Propellern ausgestattet und dadurch steuerbar.