Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Luftfeuchtigkeit gibt den gasförmigen Anteil des in der Luft enthaltenen Wassers an.
Die Fähigkeit Wasser aufzunehmen nimmt mit Temperatur zu. Wird mit Wasserdampf gesättigte Luft scheidet sich Wasser in Tröpfchenform aus der aus. Die Wassertröpfchen kondensieren und schlagen sich an den Gefäßwänden
Die Luft hat für jede Temperatur bestimmte Sättigungsmenge. So kann 1 m³ Luft 10 °C 9 41 g Wasser aufnehmen. gleiche Luftmenge von 1 m³ nimmt bei °C bis zu 30 38 g Wasser Siehe auch untenstehende Tabelle.
Die Wasseraufnahme der Luft ist von Temperatur abhängig nicht jedoch vom Druck. Das dass Druckluft nicht mehr Wasser pro Volumeneinheit aufnehmen als Luft unter Atmosphärendruck.
Der Wassergehalt der Luft kann durch Größen angegeben werden:
Die gebräuchliche relative Luftfeuchtigkeit (Prozent)
Die absolute Luftfeuchtigkeit ( Gramm pro m³ Luft)
Die relative Luftfeuchtigkeit ist in der Meteorologie das Verhältnis zwischen der absoluten Luftfeuchte und dem möglichen Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre sie bezeichnet den Sättigungsgrad der Luft . Die relative Luftfeuchtigkeit wird in Prozent Bei 100% relativer Luftfeuchtigkeit ist die Luft mit Wasserdampf gesättigt bei einer relativen Luftfeuchtigkeit 50% enthält sie nur die Hälfte der die sie maximal aufnehmen kann. Wird der von 100% überschritten so schlägt sich überschüssige als Kondenswasser nieder. Mit steigender Temperatur nimmt zur Sättigung benötigte Wasserdampfmenge zu. Das heißt die relative Luftfeuchtigkeit mit steigender Temperatur sinkt
Da sich in warmer Luft mehr lösen kann als in kalter sinkt die Luftfeuchte wenn Luft erwärmt wird ohne dass verdampft wird. Deshalb ist Heizungsluft oft für menschlichen Organismus zu trocken; die Schleimhäute trocknen und werden anfällig für Infektionen.
Der Wasserdampfgehalt gibt die Masse des Wassers an die sich in einer bestimmten (feuchter) Luft befindet. Er wird mit dem Formelzeichen q beschrieben.