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Luftkissenschwebebahn


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Luftkissenschwebebahnen sind spurgeführte Luftkissenfahrzeuge .

Bauarten

Sie lassen sich nach der Antriebsart in

Geschichte

Die einzige bekannt gewordene Luftkissenschwebebahn ist französische Aérotrain der ab 1965 getestet wurde. Es handelte sich um auf einer umgekehrt T-förmigen Betonschiene geführte Bahn Rückstoßantrieb (zunächst durch Propeller testweise durch Raketenmotoren durch Strahltriebwerke ). Nach der Ölkrise sollte dieses System Linearmotorantrieb ausgerüstet werden (in etwa zur selben wurden die damals zahlreichen Konzepte für gasturbinengetriebene Hochgeschwindigkeitszüge aufgegeben) die Entwicklung wurde aber zu des TGV aufgegeben.

Im Rahmen der Entwicklung der deutschen Magnetschwebebahn Transrapid entstand auch ein Versuchsträger bei dem sich um eine linearmotorgetriebene Luftkissenschwebebahn handelte. Das wurde nicht weiter verfolgt.



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