Trenker studiert nach dem Abitur von 1912 bis zum Ausbruch des ersten Weltkriegs Wien Architektur ehe er zum Krieg eingezogen Trenker kämpft im ersten Weltkrieg auf Seiten Österreicher in den Südtiroler Bergen. Literarisch setzt seine Kriegserlebnisse in diversen Büchern um von Sperrfort Rocca Alta und Berge in Flammen die bedeutendsten sind.
Nach dem Krieg nimmt Trenker sein wieder auf das er 1924 in Graz beendet um in Bozen als Architekt zu arbeiten.
Erste Kontakte zum Film ergeben sich Trenker wird von Arnold Fanck für den Film "Berg des Schicksals" Bergführer engagiert. Nachdem Fanck feststellt dass der vorgesehene Hauptdarsteller nicht klettern kann übernimmt Trenker Hauptrolle. Danach folgen in kurzer Folge weitere zunächst als Schauspieler ab 1928 auch als In den meisten der danach folgenden Filme Trenker Hauptdarsteller Regisseur und Drehbuchautor in einer
Ab 1927 gibt Trenker sein Architektenbüro auf und nur noch als Künstler 1928 heiratet er Hilde Bleichert mit der vier Kinder hat.
Ein Hauptthema in Trenkers künstlerischen Schaffen die Idealisierung eines der Heimatverbundenen Lebens das der Dekadenz der Städte und Stadtbewohner gegenübergestellt Die faschistischen Regimes in Italien und Deutschland Trenkers Werke nicht zuletzt deshalb zu instrumentalisieren. 6. Januar 1937 wurde sein Film "Der Berg ruft!"
Trenker weigerte sich sich künstlerisch unterzuordnen wird faktisch mit Berufsverbot belegt. 1940 verläßt er Berlin und zieht nach Rom wo er sich bessere Bedingungen erhofft nicht vorfindet. Nach zwei Dokumentarfilmen 1942 und 1943 zieht sich Trenker nach Bozen zurück.
In der Nachkriegszeit wirft man Trenker vor es dauert bis in die fünfziger bis Trenker der nun zwischen München und Bozen pendelt wieder an alte anknüpfen kann.
Ab 1965 dreht Trenker vorwiegend Dokumentarfilme über seine Südtirol.
Trenker arbeitete daneben auch immer wieder Schriftsteller von Bergromanen.
1990 stirbt Luis Trenker im Alter 97 Jahren in Bozen.