Ein wesentliches Kennzeichen sowohl der Lungenfische auch der Quastenflosser ist das teilweise verknöcherte mit Muskulatur versehene Skelett der Brust- und Bauchflossen. Daher fasst sie auch zur Unterklasse der Muskelflosser (Sarcopterygii) Nach kladistischer Analyse gehören auch die Landwirbeltiere dieser Gruppe. Der Name Lungenfische leitet sich ab dass sie wie der Name es vermuten lässt über eine Lunge verfügen.
Die Lunge der Lungenfische ist ein am Darm das homolog zur Schwimmblase ist. Die Afrikanischen Lungenfische ( Protopterus ) haben als Larve äußere Kiemenblättchen die aber absterben. Die Lungenfische können nicht nur atmen sondern auch auf ihren paddelartigen Flossen Schlammtümpel zu Schlammtümpel kriechen. Sie sind auf angewiesen werden sie zu lange unter Wasser ertrinken sie - eine für Fische eher Eigenschaft. Ihre Kiemen nutzen sie in erster zur Abgabe von Kohlendioxid zur Regulation des Säure-Base-Haushalts und zur stickstoffhaltiger Abfallprodukte.
Im Unterschied zu anderen Fischen hat Lungenfisch Geschmacksorgane im Maul. Sein Körper ist äußerlich unterscheiden sich männliche und weibliche Tiere
Der Australische Lungenfisch hat im Gegensatz seinen afrikanischen und amerikanischen Verwandten große rautenförmige Schuppen .
Es wurde berichtet dass Afrikanische Lungenfische bis zu vier Jahre in einer aus Schleim und Schlamm bestehenden Hülle verkapseln können. diesem Zweck graben sie sich in den sie scheiden den Schleim ab dieser erstarrt kleidet den in den Schlamm gegrabenen Gang in der Nähe des Maules bleibt ein durch das die Lungenatmung ermöglicht wird. In Zeit leben sie von ihrem Muskelgewebe und speichern ihre Ausscheidungsprodukte denen sie Wasser entziehen und es ihrem Kreislauf wieder zuführen. Sie kugeln sich zusammen halten ihren Schwanz über die Augen geschlagen diese vor Austrocknung zu schützen. Nach einer Phase sehen sie aus wie Trockenfisch es mehrere Stunden bis sie sich wieder bewegen
Australische Lungenfische ( Neoceratodus ) können sich im Gegensatz zu ihren den Südamerikanischen Lungenfischen ( Lepidosiren ) und den Afrikanischen Lungenfischen ( Protopterus ) nicht bei Trockenheit im Schlamm verkapseln dort überdauern.
Im Erdaltertum ( Paläozoikum ) waren Lungenfische sowohl im Meer als in Süßgewässern verbreitet. Die ersten Lungenfische sind dem erdgeschichtlichen Zeitalter des Devon aus der chinesischen Yunnan -Provinz bekannt aus dieser Zeit stammen auch ersten allerdings leeren fossilen Schlammkapseln. In solchen Lungenfische sind erst aus dem Perm bekannt.
Die meisten Arten starben bei dem Massenaussterben beim Übergang zum Erdmittelalter ( Mesozoikum ) aus nur zwei Gruppen überlebten die bis heute erhalten haben. Die Neoceratodontidae die nur noch mit einer Art vertreten sind im Erdmittelalter eine weltweite Verbreitung.
Relativ enge Verwandte der Quastenflosser und die Rhipidistia werden in der Paläontologie vielfach als Vorfahren der ersten Landwirbeltiere (Tetrapoda) angesehen. Der Aufbau ihres Skelettes Ichthyostega einem Fossil das als eines der Amphibien und damit als Landwirbeltier angesehen wird.
Für eine enge Verwandtschaft der Lungenfische den Landwirbeltieren sprechen zudem eine ganze Reihe gemeinsamen Merkmalen insbesondere die Schädelstruktur der Ansatz Trennung von sauerstoffreichem Blut aus der Lunge sauerstoffarmem Blut aus dem Körper und die etwa gleich großen Extremitäten die in Form Lage den Beinen der Landwirbeltiere entsprechen.
1996 wurde eine Analyse publiziert nach die Erbsubstanz der Lungenfische nahe der stammesgeschichtlichen aller Wirbeltiere steht.
Die rezenten Lungenfische kommen in sechs in Afrika Australien und Südamerika vor. Sie werden in zwei Familien und drei Gattung unterteilt wobei es in Afrika vier einer Gattung gibt: