Im Jahre 1890 wurde die Konzession für eine Bahnlinie von Stansstad nach erteilt. Die Eröffnung der Strecke der Stansstad-Engelberg-Bahn (StEB) folgte erst 1898 . Sie war von Beginn an elektrifiziert sie damals zur längsten elektrisch betriebenen Eisenbahnlinie Schweiz machte. Wegen der maximalen Steigung von auf dem Zahnstangenabschnitt zwischen Grafenort und Engelberg entschied man für Drehstrom . Um an der Steilstrecke bei Grünenwald Straßenüberquerung mit Zahnstange zu vermeiden wurde hier den Autoverkehr eine Klappbrücke über die Schienen
Die Strecke endete damals in Stansstad Vierwaldstättersee . Für eine Weiterführung nach Hergiswil mit zur SBB Brünigbahn wurde 1956 eine Konzession erteilt die von der jedoch aufgrund ihrer finanziellen Schwierigkeiten nicht durchgeführt konnte. 1964 folgte eine Komplettsanierung der Strecke mit Umbau der Oberleitung auf 15 kV 16 Hz Wechselstrom wie es auch bei der SBB Fall ist sowie der Fortführung nach Hergiswil. Dezember ging die Bahn als Luzern-Stans-Engelberg-Bahn (LSE) wieder in Betrieb.
Auf dem Abschitt zwischen Hergiswil und befährt die LSE die Strecke der Brünigbahn.
Momentan wird zwischen Grafenort und Boden 4043 m langer Tunnel gebaut mit dem die bisherige Steilstrecke und die Maximalsteigung von 25% auf 10% wird. Die Fertigstellung des Projekts war ursprünglich den Herbst 2005 geplant verzögert sich jetzt laut einer Medienmitteilung der LSE wegen geologischer voraussichtlich bis Ende 2006.
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