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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 17. April 2014 

Lyman-Serie


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Als Lyman-Serie wird die Folge von Spektrallinien im Spektrum des Wasserstoffatoms bezeichnet deren Wellenzahl durch die Formel

<math>
 \tilde\nu = R_\infty \left( 1 - \over n^2} \right)  
</math>

gegeben ist wobei

<math>
 R_\infty = 1{ }0973731534\cdot 10^{7}\ {\mathrm{m^{-1}}} 
</math>

darin die Rydberg-Konstante ist und n ganze Zahlen größer 1 sind. Die der Lyman-Serie liegen im Ultravioletten . Sie wurden im Jahr 1906 von dem amerikanischen Physiker Theodore Lyman

Weitere Serien sind:

Die Wellenzahl läßt sich durch die

<math>
\lambda = 1 / \tilde\nu </math>

in die Wellenlänge bzw. durch

<math>
E = \tilde\nu * c * </math>

in die entsprechende Energie umrechnen. In Formel sind c die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum und h die Planck'sche Konstante .



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