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Lyndon B. Johnson


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Lyndon Baines Johnson (* 27. August 1908 in Stonewall Texas ; † 22. Januar 1973 in San Antonio ) war der 36. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika .

Lyndon B. Johnson 9. Jan. 1969

Ursprünglich Lehrer brachte ihn seine Begeisterung die Reformpolitik Roosevelts zur Demokratischen Partei für die er 1949 - 1961 dem Senat angehörte.

1961 als Vizepräsident Kennedys gewählt wurde er nach dessen Ermordung 1963 selbst Präsident und 1964 wiedergewählt.

Innenpolitisch wollte er unter dem Schlagwort Great Society umfassende Sozialreformen (vor allem im Kampf die Armut) setzen die aber meist unfertig

Seine Präsidentschaft wird überschattet vom Krieg Vietnam . Schon unter seinem Vorgänger waren "Berater" US-Militärs in Süd-Vietnam tätig. Durch den Tonkin-Zwischenfall am 2. August 1964 und die anschließende Resolution beider Häuser US-Kongresses erhielt er die Ermächtigung offiziell Truppen entsenden. Dem Krieg persönlich reserviert gegenüberstehend fürchtete doch Schwäche zu zeigen und engagierte sich mehr darin.

Der Krieg fraß nicht nur immer Ressourcen auf die für die Great Society -Programme nötig gewesen wären er schwächte (nicht wegen der zahlreichen Proteste dagegen) auch zunehmend Position als Präsident. Auch in der Dominikanischen Republik wurde militärisch interveniert.

1968 verzichtete er auf eine erneute Kandidatur zulässig gewesen wäre da er weniger als Jahre von Kennedys Präsidentschaft amtiert hatte).

Vorgänger :
John F. Kennedy
Präsidenten der USA Nachfolger :
Richard Nixon
Vizepräsident :
Hubert H. Humphrey 1965 - 1969



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