Der Mähnenwolf ( Chrysocyon brachyurus ) ist der größte Wildhund Südamerikas . Obwohl hochbeinig und schlank wie die Wildhunde Eurasiens ( Wolf Rothund ) und Afrikas ( Afrikanischer Wildhund ) unterscheidet sich der Mähnenwolf in der beträchtlich von ihnen ist er doch kein
Die Kopfrumpflänge beträgt fast 110 cm kommen 40 cm Schwanz. Bis zur Schulter ein Mähnenwolf 90 cm hoch und er über 20 kg auf die Waage. Sein ist rotbraun gefärbt zur Unterseite hin dunkler
Von anderen großen Wildhunden weichen Mähnenwölfe der Lebensweise beträchtlich ab. Sie bilden keine Männchen und Weibchen bewohnen zusammen ein Territorium gehen sie tagsüber eigene Wege und jagen Nur nach einer Geburt ist die Partnerschaft und der Rüde hilft bei der Aufzucht Versorgung der im Schnitt fünf Welpen. Mähnenwölfe nachtaktiv. Ihre Zähne sind so weit zurückgebildet sie keine großen Tiere erjagen und zerlegen Trotz ihrer Größe haben sie sich auf Beutetiere wie Kaninchen Nagetiere Vögel und Insekten spezialisiert; auch pflanzliche Nahrung wie Früchte eine Rolle.
Die Jagd auf Mähnenwölfe wird damit begründet dass Schafe Rinder und Pferde töte. Diese von Farmern immer wieder aufgestellten Behauptungen sind jedoch da der Mähnenwolf so große Tiere nicht kann. Allerhöchstens bricht er einmal in einen ein.
Der Mähnenwolf ist mit dem eigentlichen nicht verwandt. Lange wurde eine Verwandtschaft mit Kampfüchsen wie dem Andenschakal vermutet. Nach neuen Untersuchungen ist der jedoch mit überhaupt keinem lebenden Wildhund sonderlich verwandt und ist vermutlich ein Überlebender der Großtierfauna des Pleistozäns .