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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 22. Dezember 2014 

Männliches Geschlecht


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Das männliche Geschlecht ist im Rahmen der zweigeschlechtlichen Fortpflanzung das Geschlecht das die kleineren Gameten bei höheren Tieren Samenzellen genannt produziert der denen die größeren Gameten (meist: Eizellen) weiblichen Geschlechts zur Produktion von Nachkommen befruchtet werden.

Viele Tiere und Pflanzen benötigen zwei Geschlechter zur Fortpflanzung das weibliche und das männliche Geschlecht.

Beim Menschen wird die "Männlichkeit" durch und soziale Faktoren bestimmt. Die männlichen Geschlechtsmerkmale Menschen sind:

  • Die Geschlechts chromosomen in der Kombination X und Y.
  • Das Vorhandensein der entsprechenden Gonaden in Falle Hoden .
  • Die primären Geschlechtsmerkmale Penis Hoden Skrotum.
  • Eine entsprechende Menge des Sexualhormons Testosteron welches die Ausprägung der sekundären Geschlechtsmerkmale steuert (Bartwuchs Muskeln etc).

Wenn diese Geschlechtmerkmale nicht miteinander übereinstimmen einige fehlen spricht man von Intersexualität ) Auch nicht alle Menschen die sozial Mann definiert werden sind biologisch vollständig männlich nicht alle biologisch männlichen Menschen empfinden sich Männer. (siehe: Transgender )

Sozial wird der Begriff stark durch Rollenverständnis geprägt. In vielen Gesellschaften wird Männlichkeit Tapferkeit Rationalität Stärke usw. assoziert.

Bei Tieren gibt es unterschiedliche Mechanismen männliche Nachkommen entstehen: Die männlichen Bienen (Drohnen) entwickeln sich aus unbefruchteten Eiern weiblichen Bienen aus befruchteten. Bei zumindest einigen wird das Geschlecht durch die Temperatur bestimmt der die Eier ausgebrütet werden. Bei Samenpflanzen man ob ein Pflanzenindividuum nur Pollen produziert (männlich) nur Samen produziert (weiblich) oder beides ( Zwitter ). Die Mehrzahl aller Pflanzen sind Zwitter.

In Gesellschaften wo die Herrschaft vorwiegend von Männern ausgeübt wird (also vergleiche Patriarchat ) wird alltagssprachlich das Wort "männlich" gern "beherzt" "kräftig" "unbeugsam" assoziiert (so ist zum im Lateinischen das Wort für " Tugend " virtus von vir dem "Mann" abgeleitet).

siehe auch: Männlichkeit

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