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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 24. April 2014 

Mäusebussard


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Der Mäusebussard ( Buteo buteo ) ist der häufigste Greifvogel Mitteleuropas. Er in seinem Nahrungsverhalten und seiner Lebensraumwahl überaus Vom Flachland bis ins Gebierge in dünn Gebieten bis an die Ränder von Großstädten der Mäusebussard das ganze Jahr beobachtet werden.

Er ist bei seinen langen kreisenden recht gut an den breiten runden Flügeln dem relativ kurzen und rundgefächertem Schwanz zu Charakteristisch ist auch der weithin hörbare "hiäh"-Ruf Bussards.

Er horstet für gewöhnlich im Wald jagt auf angrenzenden offenen Flächen wie Feldern. Schlafplatz liegt ebenfalls im Wald. Das Beutespektrum Mäusebussard reicht von Kleinsäugern (hier überweigend Feldmäuse) Jungvögel Reptilien Amphibien Insekten und Regenwürmern bis zu Aas . Er jagt vom Ansitz aus seltener niedrigem Suchflug.

Im Alter von 2-3 jahren werden geschlechtsreif. Im Frühjahr kann man die spektakulären der Bussarde beobachten. Das Weibchen legt ab März/Mitte April zwischen 2-4 Eier die auch ausnahmslos vom Weibchen ausgebrütet werden. Die Brutdauer 33-35 Tage die Nestlingsdauer 42-49 Tage.

Entsprechend der Populationsschwankungen der Feldmausbestände schwankt die Fortpflanzungsrate der Mäusebussarde. Bei geringem Feldmausbestand es zu einer hohen Rate nicht brütender kommen.

  • Literatur
Theodor Mebs: Greifvögel Europas. Biologie Bestandsverhältnisse Kosmos Naturführer 1989.



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