(im Uhrzeigersinn von Norden; die Gemeinden gehören Landkreis Tübingen sofern nicht anders angegeben) Nehren Gomaringen Reutlingen ¹ Sonnenbühl ¹ Burladingen ² Hechingen ² Bodelshausen und Ofterdingen. ¹ Landkeis Reutlingen ² Zollernalbkreis
Am Fuße des mächtigen Traufs der Schwäbischen Alb im südöstlichen Teil des Landkreises Tübingen gelegen liegt die Stadt eingebettet in grünen Gürtel aus Streuobstwiesen lichten Wäldern und Blumenwiesen.
Durchzogen wird die charmante Stadt vom Steinlach das dem ganzen Tal seinen Namen Ihr besonderer Schmuck sind von Frühjahr bis bunte Blumenfelder blühende Straßenrandstreifen und duftende Kreisverkehre. wurde Mössingen in einem bundesweiten Wettbewerb 2001 mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Seither ist weithin als Blumenstadt bekannt.
Von der auch heute noch vielfach Geschichte Mössingens (erste urkundliche Erwähnung 774 n. Chr. Stadterhebung 1974 ) künden viele herausragende Bauten. Darunter als der ältesten romanischen Chorturmkirchen des Landes die Kirche mit ihren rätselhaften Giebelfresken.
Bekannt wurde Mössingen insbesondere durch zwei seiner jüngeren Geschichte: Den reichsweit einzigen Arbeiteraufstand Hitler ( 1933 ) und den größten Bergrutsch Baden-Württembergs ( 1983 ). Der „Bergrutsch am Hirschkopf“ steht mittlerweile wie große weitere Teile Markung unter Naturschutz und kann auf den Wegen durchwandert werden. Auch das im Weiler vom Naturschutzbund Deutschland e. V. betriebene Vogelschutzzentrum landesweit ein Begriff.
Die gute Infrastruktur der Stadt mit Straßenanbindung und gleich zwei Bahnhöfen das kulturelle und die guten Einkaufsmöglichkeiten tragen zur hohen bei. Handwerksbetriebe Handel und sonstiges Gewerbe profitieren diesen vorteilhaften Rahmenbedingungen Mössingens.
Zu Mössingen gehören die fünf Stadtteile Talheim Belsen mit seiner Belsener Kapelle Bästenhardt sowie Bad Sebastiansweiler mit seinen der dortigen Klinik genutzten heilkräftigen Schwefelquellen. Zusammen den Nachbarorten Bodelshausen und Ofterdingen bildet die eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft. Für diesen Bereich nimmt auch die Zuständigkeiten einer Unteren Baurechts- und wahr.
Ihre zentrale Lage zwischen Reutlingen und Hechingen macht die jüngste Stadt des Kreises auch zum idealen Ausgangspunkt um die zahllosen der Umgebung zu erkunden. Viele davon gehören das in Sichtweite gelegene Burg Hohenzollern das Schloss Lichtenstein die Bärenhöhle oder die Tübinger Neckarfront den Hauptsehenswürdigkeiten der Region.
Einen besonderen Stellenwert nehmen die 20 und 13 Schulen in der Stadt ein. beispielhafte Schulangebot umfasst neben Grund- und Hauptschulen und Gymnasien auch eine Förderschule für Lernbehinderte Körperbehinderschule der Region Neckar-Alb die Jugendmusikschule Steinlach sowie Erwachsenbildung in Volkhochschule. Die hervorragende soziale Infrastruktur eine über Stadt hinauswirkende Ausstattung im Gesundheitsbereich überregionale Organisationen der Regionalverband oder die Körperbehindertenförderung Neckar-Alb stärken Anspruch Mössingens als attraktives Zentrum des Steinlachtals. herausragende Bürgerengagement kommt im regen Vereinsleben der oder kirchlichen Umfeld zum Ausdruck. Doch nicht hier. Beispiele dafür sind die Agenda-Arbeitsgruppen oder Aktionen der Mössinger Bürgerkünstler.
Vielfältige Feste moderne Sportstätten wie das und gleich zwei Freibäder sowie eine intakte tragen ebenfalls zum Reiz der Stadt bei bieten bei der Freizeitgestaltung umfangreiche Möglichkeiten.
Zu den von Jung und Alt genutzten Einrichtungen gehören z. B. die neue mit wechselnden Ausstellungen Veranstaltungen und einem Café die schöne Stadtbücherei die Quenstedt-Aula mit Konzertakustik und die vielfach prämierten Lichtspiele mit einmaligen Ambiente. Die aufblühende Museumslandschaft beinhaltet Kostbarkeiten das Holzschnitt -Museum „Klaus Herzer“ in Öschingen oder die Mössinger Messerschmiede (Eröffnung 2003).