Madang ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz der Nordküste von Papua-Neuguinea . Sie liegt im Zentrum der Nordküste an der Astrolabe Bay . Die moderne Stadt Madang mit ihrem und ihren Supermärkten gilt als das pulsierende zur sie umgebenden urtümlicheren Provinz Madang . Der Kontrast ist oft groß. Durch an der Peripherie der Stadt hat sich Bevölkerung auf 27.394 Einwohner im Jahr 2000 (Zählung 1980: 21 335 Einwohner). Madang ist die fünftgrößte Stadt Papuas wurde aber von Arawa und Mount Hagen überholt.
Obwohl durch Veränderungen der jüngsten Zeit beeinträchtigt gilt Madang noch immer als eine schönsten Städte der Südsee und als wohl schönste von Papua-Neuguinea. Grün schöne Parks ein herrlich gelegener Golfplatz zieren den Ort der sich auf Halbinsel ins blau-türkise Meer erstreckt.
Die Provinz Madang – eine von Provinzen in Papua-Neuguinea – ist mit 29 qkm fast so groß wie Nordrhein-Westfalen bei nur 365 000 Einwohnern (NRW: Mio.)
Touristen kommen oft wegen der unglaublichen Tauchgelegenheiten entlang der Nordküste ins 200 km der Provinzhauptstadt gelegene Bogia in der Hansa Bay wo man versunkene Kriegsschiffe u. ä. kann. Auf den Inseln Manam (83 qkm) der Hansa Bay Karkar (362 qkm) und Island (414 qkm) gibt es hohe aktive Im Süd-Westen führt der Highway in die Morobe und deren Hauptstadt Lae und in die Berge und zur Goroka .
Alte Seefahrer-Stämme sind die Bilbil und Yabob . Die kleinwüchsigen Aiom am Fuß der erreichen nur eine durchschnittliche Größe von 1 Meter und gelten als menschenscheu. Maring Garia und Rao-Beri sind melanesische Stämme aus der Gegend des Ramu -Flussdeltas. Die Tangu waren bis vor kurzem der Cargo-Kulte .
Spuren der deutschen Kolonialzeit findet man Kaum ein Hotelführer versäumt es auf den Namen der Stadt Madang – Friedrich-Wilhelmshafen – hinzuweisen. Die Stadt wurde 1892 sogar kurz Hauptstadt der Kaiser-Wilhelms-Land genannten Kolonie. Friedrich-Wilhelmshafen entstand 1886 auf Sumpf und Urwald – viele ersten Bewohner wurden von der Malaria hinweggerafft – und hatte darum auch einheimischen Namen. Bei der Verlegung der Hauptstadt Papuaner die deutschen Verwaltungsbeamten von der bisherigen Stephansort und nannten Friedrich-Wilhemshafen untereinander nach ihrer Madang. Dieser Name wurde später übernommen.
1904 kam es in Madang zu Strafaktion aufgrund einer einheimischen Verschwörung die sich deutschen Kolonialherren nach neueren Forschungsergebnissen aber nur hatten. Viele Einheimische wurden standrechtlich erschossen. 1912 eine kleine Gruppe Papuaner möglicherweise eine Revolte aber kaum durchführbar gewesen wäre. Zur Strafe die Deutschen ganze Dörfer um.
Dennoch ist die frühe Kolonialzeit heute bei den Papuanern. Die großen schattenspendenden Bäume Madang – sie wurden von Deutschen gepflanzt Einheimische stolz. Die Tabak - Kokosnuss - Kakao - und Kaffeeplantagen – sie wurden von Deutschen einst der Nordküste und in der Astrolabe Bay der Hansa (!) Bay angelegt und existieren immer.
Die „deutsche“ Zeit währte allerdings nur Jahre – Madang gilt aber schon seit 000 Jahren als besiedelt. Der erste Europäer erst 1861 in der Provinz ein – ein Biologe namens Nicolai Miklouho-Maclay . 1918 übernahm Australien die deutsche Kolonie als Treuhandgebiet – Deutschland durfte nach dem verlorenen I. Weltkrieg keine Kolonien mehr besitzen.
Im II. Weltkrieg geriet die Provinz dann in schwere Die Japaner eroberten die Provinz 1942 und die Alliierten bombardierten daraufhin die japanischen Stellungen was die Siedlungen der Einheimischen in deren Nähe Zudem kam es zu Hunger und Epidemien. und Amerikaner eroberten Madang zwei Jahre später 1944 zurück.
Nach dem II. Weltkrieg bildeten sich landwirtschaftliche Kooperativen . Im November 1970 kam es zu einem Erdbeben mit 18 Toten.